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Neue Methode: Außerirdisches Leben könnte bald nachgewiesen werden

Für die Analyse des Drucks in Atmosphären fremder Planeten haben Wissenschaftler nun eine neue Methode entwickelt.

Mit dieser Methode können die Forscher dann aber auch biologische Aktivitäten auf fremdem Planeten feststellen.

Im Jahr 2018 ist die Inbetriebnahme des James Webb Weltraumteleskop geplant. Dort könnte diese neuartige Methode dann erstmals zur Anwendung kommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Alien, Methode
Quelle: erst-kontakt.blog.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 10:39 Uhr von stoske
 
+6 | -3
 
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Was heisst denn hier "Ach komm schon, Quelle"? ShortNews unseriöse Quellen vorzuwerfen ist wie einem Alkoholiker das Trinken anzukreiden. Das ist kein Fehler oder eine Schwäche sondern die prinzipielle Basis-Grundlage hier.
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12.03.2014 11:15 Uhr von Rychveldir
 
+9 | -0
 
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Welche Methode verdammt nochmal, wie kann eine so unfertige News durchgewinkt werden???
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12.03.2014 12:27 Uhr von Shortster
 
+3 | -2
 
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Puh. Dass wir bisher also keinen Nachweis für außerirdisches Leben gefunden haben, liegt nicht etwa möglicherweise daran, dass es da grad nix zu finden gibt, sondern nur an unserer Suchmethode... Und sobald wir es ihnen nachweisen können, kommen plötzlich alle Aliens aus ihren Löchern gesprungen, und freuen sich nen Arsch ab, wie sehr sie uns doch bisher hinters Licht geführt haben?!?

[ nachträglich editiert von Shortster ]
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12.03.2014 13:18 Uhr von brycer
 
+0 | -3
 
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"...Außerirdisches Leben könnte bald nachgewiesen werden..." <-- das impliziert doch dass Leben da sein muss, man es aber nur noch nachweisen braucht.
Dem ist aber nicht so, bzw. wir wissen nicht ob dem so ist.
Eventuell kann dieses Teleskop bis zum St. Mimmerleins-Tag und noch zwei Tage länger suchen und nichts finden.
Gut, wir wissen dann immer noch nicht woran es liegt. Liegt es an der Methode die eventuell doch falsch ist? - ist das Teleskop im Allerwertesten? - ... ;-P
Die Existenz von etwas dass vorhanden ist zu beweisen ist um vieles leichter als die Nichtexistenz von Dingen.
Nun, wir tun uns schon schwer die Existenz von ausserirdischem Leben zu beweisen. Das bedeutet allerdings nicht, dass im Gegenzug seine Nichtexistenz bewiesen ist.
Denn eventuell müsste man nur noch genauer, intensiver oder gaaanz anders bei der Suche vorgehen. ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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12.03.2014 13:54 Uhr von Cyphox2
 
+2 | -0
 
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@ brycer
dat stimmt wohl, um die nichtexistenz von ausserirdischem leben zu beweisen, müsste das komplette universum abgesucht werden.

ich lehne mich mal GAAAAAANZ weit aus dem fenster und behaupte, dass das nie passieren wird.

sollte es irgendwo leben geben, is das chance, das das finden desselbigen schneller geht, gegeben.

in der "quelle" (bwahaha!) steht übrigens was von leben finden, nicht von nachweisen.

[ nachträglich editiert von Cyphox2 ]
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12.03.2014 14:48 Uhr von el_vizz
 
+2 | -1
 
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@brycer: Unsere technischen Möglichkeiten werden immer besser. Wenn man überlegt, wieviele Planeten außerhalb unseres Sonnensystems in den letzten Jahren entdeckt wurden, wird einem ganz schwindelig.

Es ist eine Frage der Zeit, E.T. zu finden, und bei unserem rasanten Fortschritt gehe ich davon aus, das noch zu erleben. Problematisch bleiben Zeit und Raum. Jetzt ein Signal zu empfangen (siehe "wow-signal", was sogar Professor Lesch nicht eindeutig zuordnen möchte, und sich alle Erklärungen von Pulsar bis Leben offenhält) bedeutet nur, dass es da zwar wen gibt, seine Zivilisation aber schon Hunderttausende von Jahren längst Vergangenheit sein könnte.

Wie gesagt sind Zeit und Raum das Problem, weil wir nur in die Vergangenheit blicken können. Zumindest für uns, weil andere technologisch gesehen Millionen Jahre weiter sein könnten. Und wenn es nicht grad die Borg sind, können die gerne längst auf dem Weg zu uns sein...:D
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12.03.2014 18:16 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Wesentlich hoffnungsloser wäre der Nachweis, das der Großteil der Erdbevölkerung Intelligenz besäße!
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12.03.2014 20:21 Uhr von hellboy13
 
+0 | -0
 
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Es gibt aber auch Dinge die sollte man besser nicht Wissen .
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13.03.2014 07:14 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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@Anonimaj:
"...Kein seriöser Wissenschaftler bestreitet noch, dass es außerirdisches Leben gibt..."
Falsch! Kein seriöser Wissenschaftler bestreitet dass es die Möglichkeit gibt, dass außerirdisches Leben existiert. Aber kein seriöser Wissenschaftler hat auch einen Beweis dafür, dass solches Leben existiert.
Also weiß auch kein seriöser Wissenschaftler ob es solches Leben tatsächlich gibt oder nicht.
Ja, die Möglichkeiten sind vielfältig - die Voraussetzungen, die ein Planet mitbringen muss um überhaupt Leben zu beherbergen aber ebenso.
Und dass wir und die Zusammen kommen, da sinkt die Möglichkeit gen 0! Erstens die Distanzen.
Wer glaubt denn schon dass die kurze Zeit die der Mensch bisher Zeit hatte das Universum zu erforschen (Nimm die Geschichte des Universums als ein Jahr - dann sieht die Menschheit gerade mal einen Wimpernschlag lang über den Horizont Erde hinaus) ausreicht um irgendwelchen Kontakt zu Leben zu finden, das eventuell mehrere tausend Lichtjahre entfernt ist.
Ja, es kann sein dass da gaqnz weit draußen noch Leben existiert, das mit unserem Leben vergleichbar ist. Alleine, wir werden es wohl nie erfahren, da die Menschheit, genau so wie andere Spezies vor ihr, wohl eher ausstirbt.
Wer glaubt die Menschheit wäre so intelligent, der sollte sich Fragen ob es wirklich richtig ist sein Haus langsam abzureissen, noch bevor man überhaupt eine Möglichkeit in Erwägung ziehen kann umzuziehen. ;-P

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