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Noch vor dem Referendum - Krim erklärt Unabhängigkeit von der Ukraine

Insgesamt 78 der 100 Abgeordneten des Regionalparlaments auf der Krim-Halbinsel haben für eine Unabhängigkeit von der Ukraine gestimmt. Damit kann nach der Volksabstimmung ein Beitrittsersuchen zur Russischen Föderation folgen.

Die Deklaration der Unabhängigkeit ist eine Grundlage für die am kommenden Sonntag anstehende Volksabstimmung. Jedoch hätte die Erklärung eigentlich erst nach dem Referendum erfolgen können. Nach einem Ultimatum der Ukraine wurde sie aber vorgezogen. Andernfalls wäre das Parlament abgesetzt worden.

Die Regierung der Krim-Halbinsel wird die Deklaration den Vorteil haben, dass Maßnahmen von Seiten der Ukraine nun als Intervention von Außen gelten und Russland als Verteidiger dastehen würde. Der Antrag zum Beitritt zur Russischen Föderation soll schon in der nächsten Woche gestellt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Referendum, Unabhängigkeit, Krim
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 09:11 Uhr von Rechtschreiber
 
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12.03.2014 09:41 Uhr von Rechtschreiber
 
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12.03.2014 10:32 Uhr von mort76
 
+11 | -2
 
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Rechtschreiber,
da auf der Krim die Schwarzmeerflotte schon seit Ewigkeiten ihren Heimathafen hat, kann man wohl kaum von einer "neuen Bedrohung" sprechen, und es gibt dort auch einige russische Kasernen.
Und die Krim liegt nur 10km von Rußlands Küste entfernt.

Das heißt, wir reden hier über eine Grenzverschiebung, die unseren Schutzschild vor kein großes Problem stellen sollte.
Im Prinzip ändert sich garnichts.
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12.03.2014 11:13 Uhr von Rongen
 
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Wie geil, was für ein Schlag in die Fresse für die westliche "Demokratie".
Nicht nur das Rußland sich nun völlig rechtmässig und ohne das ein Schuß viel die Krim einverleiben konnte und damit seine Militärische Vormachtstellung im Schwarzen Meer behält ja geradezu ausbaut, weil sie nun den Zugang für das gesamte Azowsche Meer kontrollieren.
Die Westlichen Mächte haben nun an dem von ihnen selbst agezettelten Bürgerkrieg zu knabbern. Ich denke in den nächsten Tagen werden dann wohl Komplikationen bei der Hilfstellung, und Zahlungen in Milliarden höhe für die Ukraine seitens der EU auftreten. Bin sehr neugierig wie die Amis darauf reagieren, vermutlich wird die Unabhängikeit nicht akzeptiert und wieder fleißig die Propaganda Trommel gerührt damit der Friedensnobelpreisträger Obama dort wieder einfallen kann wie in Lybien, Syrien usw. um die Menschen zu beschützen, das Öl dieser Staaten ist nur ein totaler Nebeneffekt. *Zwinker Zwinker*
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12.03.2014 12:15 Uhr von quan
 
+6 | -0
 
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Haha @Rechtschreiber
Damit ist also endlich klar, dass der Raketenabwehrschirm _doch_ gegen Russland gerichtet ist und nicht wie unserer Politikdarsteller immer behaupten gegen den ach so pösen Iran.

Bitte nicht vergessen, dass die USA seit Jahrzehnten abgeschlossene Verträge mit Füßen treten und verletzen. Die NATO sollte sich nicht mehr in Richtung Osten erweitern und hat dies trotzdem immer wieder getan!

Russland ist nicht unser Feind, sondern eher ein Feind der weit entfernten USA. Schluss mit der Hetze in unserer Nachbarschaft. Die USA soll sich um Ihren Kram zuhause kümmern statt bei uns in Europa.

AMI GO HOME!
(and stay there!!!!)

PS. Die Stieffel-leckende Merkel und eure anderen Agenten dürft Ihr gleich mitnehmen.

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