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EU: Südliche Staaten wollen Zugriff auf den ESM, um Banken zu retten

Die südlichen Staaten der Euro-Zone wollen für die Rettung ihrer Banken Zugriff auf den Rettungsschirm. Während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sich noch dagegen wehrt, wird ein Kompromiss erwartet. Mit diesem sollen die Steuergelder des ESM für die Bankenrettung freigegeben werden.

Ein flexibleres Gestalten der Bail-In-Regeln solle größere Unruhen auf dem Finanzsektor verhindern. Außerdem soll der ESM einsteigen, um Garantien zu vergeben. Im Gegenzug soll der ESM dann die Mehrheit an den unterstützten Kreditinstituten erhalten.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußerte, dass sich die Bundesregierung auf die Seite des EU-Parlaments schlagen würde. Das Parlament stehe für strenge Bail-In-Regelungen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Rettung, Zugriff, ESM
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 09:06 Uhr von Borgir
 
+16 | -1
 
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Unverschämt, sowas zu fordern. Die sollen froh sein, dass andere Länder bereit sind, für die Fehler andere zu zahlen. Wobei niemand den Steuerzahler gefragt hat, ob er das will!
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12.03.2014 11:01 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -0
 
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Ich will auch immer so viel ... weg mit der EU-Junta, weg mit den Großbanken und Großkonzernen und die zinsfreie Geldschöpfung wieder zurück in die Hände der Staaten, dann wird es bald wieder bergauf gehen.
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12.03.2014 12:09 Uhr von Kemono
 
+3 | -0
 
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Was hier abgeht muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Bürger soll, Banken aus wildfremden Staaten, die vorher andere Menschen in den Ruin und/oder ausgebeutet haben (durch Zinsen) mit seinem Steuergeldern finanzieren.... das ist einfach krank und pervers!
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12.03.2014 13:59 Uhr von svizzy
 
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"schäuble wehrt sich da gegen"

hallo! brüssel zahlt eh und bekommt dann nachschub um den esm wieder zu füllen. das ist pflicht, seit die unterschrift unter dem vertrag steht. unsere regierung hat da kein mitsprache recht mehr.

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