11.03.14 17:17 Uhr
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Mann ersticht angeleinten Hund - Geldstrafe

Das Amtsgericht Neumünster hat einen 52-Jährigen zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 5.400 Euro verurteilt.

Angeblich sei der Hund aggressiv auf den Angeklagten zugekommen, weswegen der das Tier mit Händen und Füßen hatte abwehren müssen.

Der Verurteilte bestritt den Messerstich. Die 73-jährige Besitzern hingegen hatte deutlich gesehen, wie der Mann das Messer aus dem Hund gezogen hatte.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Hund, Geldstrafe
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 18:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Man sollte doch an einem toten Hund sehen können ob er Stichverletzungen hatte oder nicht. Und wenn die Frau ihn angezeigt hat direkt nach der Tat hätte man diese Beweise doch sichern müssen. Oder interessiert sowas die Polizei nicht da es ja eh nur "Sachbeschädigung" ist?
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12.03.2014 07:09 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Und wer erhält die 5.4000 Euro? Ich hoffe doch die Besitzerin. Alles andere wäre Blödsinn.

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