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Keine "Spielertochter": Stefan Effenbergs Stiefkind ist auf Hartz-IV angewiesen

Der Ex-Fußballstar Stefan Effenberg kann finanziell nicht klagen, seine Stieftochter Nastassja ist jedoch auf Hartz-IV angewiesen.

Doch sie hat sich freiwillig für dieses Leben entschieden und sagt, sie sei keine "Spielertochter".

Die 28-jährige Alleinerziehende lebt mit ihrem dreijährigen Sohn zusammen, um den sie sich derzeit kümmern wolle und daher nicht arbeiten gehe.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Hartz IV, Stefan Effenberg, Stieftochter
Quelle: www.focus.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 12:46 Uhr von Sirigis
 
+31 | -6
 
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Dass sie ihren Stiefvater nicht abzocken möchte finde ich okay, dass sie allerdings kaltlächelnd die Steuerzahler abzockt, finde ich nicht okay. Nur so meine Meinung.
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11.03.2014 13:17 Uhr von BigWoRm
 
+9 | -5
 
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ich dachte immer das reiche eltern für ihre kinder aufkommen MÜSSEN
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11.03.2014 13:18 Uhr von xenonatal
 
+18 | -10
 
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Der einzige der die Steuerzahler abzockt, ist diese Regierung die seit Jahrzehnten immerwieder von der Mehrheit der zur Wahl gehenden Wahlberechtigten gewählt wird ! Aber das merken diese Schafe sowieso nie. Lieber nach unten treten und Hirn ausschalten.
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11.03.2014 13:22 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -6
 
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@wok!


"Toll, sehr selbstbewusst, dass WIR nun für die Schlampe bezahlen dürfen, und ihr Stiefvater weiter seine Millionen genießen kann...."


Genau, sie hat so entschieden - lächerlich, die soll für ihr Leben selbst aufkommen, das KIND ist 28 Jahre alt! Der würde ich als Stiefvater auch etwas pfeifen!
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11.03.2014 13:23 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -6
 
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@xenonatal


Witzig, und das glaubst du wohl selbst. Geh mal vor die Tür und schau dich um!
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11.03.2014 13:36 Uhr von kniekehle
 
+8 | -1
 
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Bei einigen Kommentaren hier stelle ich mir doch die Frage... Warum sollte Herr Effenberg finanziell für eine "Stief"tochter aufkommen?
Abgesehen davon sollte sich die junge Frau mal an den Erzeuger wenden und arbeiten gehen.
Faules Stück
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11.03.2014 13:51 Uhr von Guinevere4711
 
+11 | -1
 
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*seufz* - manche Kommentare hier sind doch einfach nur eins: unnötig.
Sie hat einen 3 Jährigen Sohn - und gibt im Interview an, das sie sobald er im Kindergarten ist, wieder arbeiten möchte. Leider vergessen viele hier eins: Kindergartenplätze sollen angeblich für jeden zugänglich sein, aber sind doch rar. Und das Elterngeld gibt es bekanntlich auch nicht für die volle Zeit - vor allem ist es kein volles Gehalt und auch nicht gleichzusetzen damit. Daher bleibt fast allen Alleinerziehenden nur der Gang zum Amt. Und? Was ist dabei? Sie hat immerhin wieder vor zu arbeiten - und sie hat wohl auch eine Ausbildung.
Und was auch berücksichtigt werden sollte: nicht jeder Arbeitsplatz ist für eine Teilzeitstelle geeignet.
Also: vielleicht einfach mal lesen, dann denken - und dann an der Meinungsbildung arbeiten und nicht alle hirnlos über den gleichen Kamm scheren!
http://www.focus.de/...
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11.03.2014 13:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -5
 
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Früher war es mal üblich, dass zu einem Kind zwei Partner gehörten - der eine arbeitete, der andere kümmerte sich um Haushalt und Kind.
Diese modernen Freiheiten, wo man sich auf Sozialhilfe meldet um ein Kind allein zu erziehen und ein Lebenspartner nicht existiert, sind nichts für mich.
Komisch - als Ehen noch zwangsverheiratet wurden, hielten sie länger als heute - wo man aus Liebe heiratet und sich nach 5 Jahren scheiden lässt.
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11.03.2014 13:57 Uhr von xenonatal
 
+4 | -2
 
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@Bud_Bundyy
"Witzig, und das glaubst du wohl selbst. Geh mal vor die Tür und schau dich um! "

Hab ich grade gemacht als ich die Post geholt habe, und nun ?
Was wolltest du mir damit mitteilen ?
Natürlich möchte ich noch hinzufügen das es natürlich denkbar ist, das diese Wähler gar nicht schuld sind, sondern seit langem die Wahlergebnisse gefälscht werden.
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11.03.2014 14:59 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -2
 
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@ThomasHambrecht

Wow Ehen hielten unter Zwang besser. Ach ne wirklich? Sach bloß. Hast du nocht mehr so weltverändernde Erkenntnisse ?
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11.03.2014 16:09 Uhr von cvzone
 
+3 | -0
 
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@ BigWoRm Bei einem 28-jährigen Stiefkind hört aber die Unterhaltspflicht dann langsam auf...
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11.03.2014 20:16 Uhr von alex070
 
+3 | -0
 
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@Guinevere4711

Endlich mal noch einer der sich von dem polemischen Gegröhle abhebt. Sauberer Beitrag!

Für den großen Rest, lest doch einfach mal den Beitrag vollständig.
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11.03.2014 23:30 Uhr von AdiSimpson
 
+3 | -1
 
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nur Guinevere4711 hats verstanden.

der rest geht verblendet mit fakeln auf die strasse.
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12.03.2014 00:40 Uhr von ms1889
 
+0 | -7
 
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nuja...das zeigt...sozialverhalten hat effenberg nicht.
millionen zu besitzen und verwante in harz4 leben lassen zeigt das nenschen wie er asoziale sind, denen ihr reichtum wichtiger ist als leben.
der ganze dfb/fifa scheiß zeigt aber auch das solche menschen an alles denken, nur nicht an sozialverhalten ...geld geld geld....
ich hoffe solche leute erstiken an ihrem reichtum.
und ich hoffe er hat sehr bald einen tötlichen unfall, da antisoziale menschen für mich unerwünscht sind.

ich bin fast 70 jahre alt..aber so antisozial wie die menschen heute sind, waren sie nichtmal zu hitlers zeiten. jdeder denkt nur noch an ein: raffen raffen raffen! ekelerregend!!!

übrings... früher war zuerst JEDER verwante unterhalts pflichtig. der staat hat höchstens ein bett in einem heim finanziert (auch für erwachsene).

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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12.03.2014 00:48 Uhr von ms1889
 
+1 | -5
 
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übrings, vater staat betreibt dieses raffen auch:
rechnet mal alle steuern und abgaben staatlicher stellen (inclusive gez usw) zusammen...ihr kommt auf 75% steuern.
denn abgaben die gesetzlich vorgeschrieben sind, sind als steuer zu werten.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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12.03.2014 07:14 Uhr von heavybyte
 
+3 | -1
 
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Stiefvater ist eben nicht Vater!

Zwischen den beiden besteht kein Verwandtschaftsverhältnis.

Wenn er der Stiefvater ist, dann ist seine Frau unterhaltspflichtig. Daß diese nicht dazu herangezogen wird ist mir schleierhaft.

Scheinbar nur wieder so ne Knallerüberschrift der Boulevardpresse um den Verkauf der nichtsnutzigen Blätter anzukurbeln.

[ nachträglich editiert von heavybyte ]
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12.03.2014 07:45 Uhr von Floppy77
 
+0 | -3
 
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Kann sie seinen Unterhalt so einfach ausschlagen?

Wir sind hier nicht bei "Wünsch-dir-was". Hartz4 ist für Leute die sonst nichts haben, wer reiche Eltern hat sollte versorgt sein. Sie muss es ja nicht geschenkt nehmen, sondern kann ihm ja dafür die Bude putzen.
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12.03.2014 09:00 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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@ms1889 - na hast jetzt genug abgekotzt? Du immer mit Deinem blablabla das an der News vorbei geht. Falls Du es nicht begriffen hast:

"...sondern dass sie sich selbstbewusst gegen Unterstützung von ihrem Stiefvater entschieden hat."
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12.03.2014 10:12 Uhr von cvzone
 
+1 | -1
 
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Hallo.... die ist nicht mit Ihm verwandt. weiß hier den keiner was "Stiefkind" heißt. Die ist erwachsen und nicht verwandt. Soll er auch noch für die Nachbarn bezahlen?!
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12.03.2014 19:20 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -0
 
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DummerJunge=DummerJunge

wie gehst du arbeiten wenn dein kind kein kindergartenplatz hat ?
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15.03.2014 11:10 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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@BigWoRm_

Zitat: "ich dachte immer das reiche eltern für ihre kinder aufkommen MÜSSEN"
---------------------
Nee, Reiche die Geld haben nicht, aber Arme. Das nennt sich dann Bedarfsgemeinschaft.
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19.03.2014 12:28 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Ich finde es völlig in Ordnung, sein Kind mindestens bis zum Kindergarten als Mutter selbst zu betreuen, statt die grundlegende Erziehung in den ersten Jahren anderen, fremden Menschen zu überlassen. Und - scheinen die meisten überlesen zu haben, weil der Geiferschaum schon bis über die Augen reicht:

"Das Leben von Hartz IV soll für Nastassja Effenberg bald wieder vorbei sein. Ihr Plan: Sobald ihr Sohn im Kindergarten ist, möchte sie wieder in ihrem Beruf als Hotelfachfrau arbeiten."
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01.05.2014 13:28 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Ich bin da ganz leicht verwundert.Effenberg hat Martinas Tochter adoptiert,damit hat er sich zu einem direkten Verwandten gemacht,bei Kinderadoption wird man für Adoptivkind unterhaltspflichtig.Somit ist man auch vom Amt heranziehbar,wenn Verwandter in das soziale Netz fällt,ob das Nasti nun gefällt oder peng.
Als meine Mutter sich mit meiner Schwester überworfen hat und aus deren Haus ausgezogen war,war man von Amtsseite bemüht,mich zur Unterstützung heranzuziehen,obwohl ich nachweislich seit der Scheidung meiner Eltern (da war ich 4 ) nur sporadisch zu ihr Kontakt hatte,eher auf Betreiben meiner Schwester als auf ihres oder meines.Und erst,als ich nachweisen konnte,das ich selber für Familie und 3 Kinder sorgen muss,da ließ man mich in Ruhe.Vor 1,5 Jahren hat es dann irgend so ein Schlaukopf nochmal versucht,mir sowohl meine Mutter als auch meinen viele Jahre älteren Stiefbruder,den mein Vater nebenbei nicht adoptiert hatte,unter meine Finanzbegleitung zu stellen.Und erst als ich das belegen konnte,hat man mich tatschlich in Ruhe gelassen und sich dann dreister Weise an meiner Schwester mit dem selben Ansinnen gewandt.
Ich mein,versuchen kann man es ja mal,aber meine Schwester ist reine Hausfrau ohne Nebenjob und ohne eigenes Einkommen,wie kann man eigentlich derartig behördenschimmelig dreist sein?
Nichts desto trotz,wenn das Amt an Effe herantritt,wird er wohl zahlen müssen,es ist der Gehmeinschaft meines Erachtens nicht zuzumuten,in einem solch gelagerten Fall für das Mädel aufkommen zu müssen.
Und wie sieht es mit ihrer Mutter aus?Besteht da nicht auch ein Wertausgleichsurteil aus der Scheidung von Effe?Wenn ja,dann kann auch sie hinzugezogen werden.So monetär unbeleckt dürfte die aus der Scheidung ja auch nicht herausgegangen sein.Und ob Frl. Effenberg großzügig auf die Unterstützung durch Adoptivvater verzichtet oder schepper depper,das Amt hat die Verpflichtung,die finanzielle Belastung im Sinne der sparsamen Haushaltsführung,so heißt das im behördendeutsch,geringst möglich zu gestalten und die ausgelegten Gelder wieder einzuholen.

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