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Stadtkyll: Ferrari wird gleich zweimal geblitzt - 1.200 Euro Bußgeld und Fahrverbot

Ein 55 Jahre alter Autofahrer aus Nordrhein-Westfalen nutzte am vergangenen Wochenende das schöne Wetter, um seinen Ferrari "warm" zu fahren.

Dabei wurde er in der Nähe der Stadt Stadtkyll von der Polizei gleich zweimal geblitzt. Einmal fuhr er 176 km/h, statt 70 und beim zweiten Mal war er mit 173 km/h, statt 100 unterwegs.

Der Autofahrer muss jetzt ein Bußgeld in Höhe von rund 1.200 Euro bezahlen und seinen Führerschein für sechs Monate abgeben. "Es war so schönes Wetter. Ich dachte mir, nimm den Ferrari aus der Garage und fahr ihn ein bisschen warm", so der 55-Jährige zur Polizei.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ferrari, Blitzer, Bußgeld, Fahrverbot, Stadtkyll
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 12:28 Uhr von Azureon
 
+5 | -0
 
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Viel Spaß mit den Öffis. ^^
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11.03.2014 12:31 Uhr von jschling
 
+7 | -0
 
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176km/h bei 70 und später nur noch 173 bei erlaubten 100 >> also da lässt sch doch eine klare Besserung erkennen, dass sollte man doch honorieren *g*

naja, so kann er den Wagen noch ne Runde im Herbst fahren, bevor er für den Winter in die Garage kommt :-))
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11.03.2014 12:40 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -1
 
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Stadtkyll...na so weit isses auch net bis zum Nürburgring...da hätt er die Karre auch auf der Nordschleife warmfahren können...naja, wahrscheinlich zahlt er das aus der Portokasse...arroganter Schnösel (das nehm ich mir mal raus, weil der derart die Geschwindigkeit übertreten hat, sowas hab ich mir ja als Jugendlicher nichtmal erlaubt)...
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11.03.2014 18:56 Uhr von Falkfisch
 
+2 | -0
 
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Wenn er einmal mit 176 km/h statt 70 und einmal mit 173 km/h statt 100 erwischt wurde ist er logischerweise auch in zwei Radarfallen gerumpelt und darf auch beide Male zahlen...
"Herr Wachtmeister, ich bin nur einmal zu schnell gefahren, was kann ich dafür das die Blitzer nur 20 km auseinanderstehen..."

[ nachträglich editiert von Falkfisch ]
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11.03.2014 20:29 Uhr von Falkfisch
 
+2 | -0
 
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Wenn du auf der AB in ner 70er Zone erwischt wirst, ist das ein Verstoß, wirst du einen Kilometer weiter in ner 100er Zone erwischt, ist das ein zweiter Verstoß, weil dazwischen immer ein Schild mit einem Tempolimit steht (stehn muß)....
ob nun 100 zuerst oder 70, spielt keine Rolle, neues Tempolimit, neuer Verstoß...
Ist nicht wie beim Parken, wen du weg bist, bist du weg...
Aber auch da wird´s teurer, weil die Politesse die Tickets gegen Teurere austauschen dürfen...

[ nachträglich editiert von Falkfisch ]
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11.03.2014 22:42 Uhr von Falkfisch
 
+1 | -0
 
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Wieso rechtswidrig? Jeder Blitzer steht in einem Tempolimit, das dich mit einem entsprechendem Schild auf dieses Limit hinweisst, oder du weist vorher wie schnell du fahren darfst ( innerorts 50, ist ja bekannt...) Wenn du dich nun entschließt, die Schilder zu missachten, wirst du eben bestraft...
einmal für 70 und einmal für 100...
ist wie mit Äpfeln und Birnen, kann man nicht vergleichen...
Was anderes wäre es, wenn in ein und derselben Zone (also vor dem nächsten Schild, Kreuzung oder Auffahrt) ein zweiter Blitzer stände, das wäre doppelt bestraft und illegal...
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12.03.2014 17:54 Uhr von Lombardie
 
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@The_Insaint
"Oder anders gesagt: Es ist für das Delikt "Körperverletzung" auch unerheblich, daß du dein Gegenüber erst fünf Mal geohrfeigt, aber zum Schluß ihm mit der Faust die Nase gebrochen hast. Da wird dann auch keiner sagen: "Einmal Strafe wegen Körperverletzung mit der Faust und fünfmal Strafe wegen Körperverletzung mit der flachen Hand.". Das wird nicht passieren."

Die richtige Analogie wäre in diesem Falle aber, dass er erst einem, dann einem anderen eine draufhaut, da es sich, wie von Falkfisch erwähnt, um verschiedene Geschwindigkeitszonen handelt.
Aber man kann auch dein Beispiel anders, nämlich richtig, auslegen. Du kannst nämlich jemanden mit der immer gleichen Itensität schlagen; ab einem bestimmten Punkt erhöht sich dadurch auch deine zu erwartende Strafe, ganz ohne Nasenbruch. Also passt die Ausgangslage wieder zum heir verhängten Strafmaß.

"Aber wie gesagt, daß wird halt in einem korrekten Rechtsstaat so gehandhabt. Wenn es bei euch anders ist, würde ich mir mal meine Gedanken machen ..."

Nimms mir nicht übel, aber wenn du von der deutschen StVo keine Ahnung hast, solltest du vielleicht nicht darüber urteilen wer ein korrekter Rechtsstaat ist oder nicht. Vorallem wenn ein Gros der Bevölkerung mit dieser Regelung einverstanden ist (keine Beschwerde -> Zustimmung -> demokratisch abgestimmt -> Rechtsstaat).
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13.03.2014 20:25 Uhr von Lombardie
 
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@The_Insaint

Dir ist aber schon bewusst, dass, nur weil du dich nicht an ein Gesetz halten oder es akzeptieren möchtest, es deswegen nicht weniger rechtsstaatlich ist.
Und das du, als jemand der nicht den Unterschied zwischen leichter (ein Schlag) und schwerer Körperverletzung (loses Beispiel: 10 Schläge) sieht, auch noch die StVo in Frage stellt, sollte dir vielleicht zu denken geben.

Zumal ich mir schon die Frage stelle, wie du auf die Idee kommst, die Rechtsstaatlichkeit Deutschlands anzuzweifeln, weil jemand bewusst die Geschwindigkeitsbegrenzung missachtet, zu deren Einhaltung er sich durch das erwerben einer Fahrerlaubnis verpflichtet hat.
Anders gesagt, er hat ein Recht erworben, mit den Pflichten einhergehen. Diese hat er missachtet und muss eben mit den Konsequenzen leben. Ganz im Sinne eines Rechtsstaates.

Und nur weil du der Meinung bist, eine Straße kann, trotz einen einzigen Namens, nicht in mehere Zonen aufgeteilt werden, ist das noch lange kein Grund gleich pseudo-rassistische Parolen loszutreten. Oder bist du mit unserem Foren-Ami verwand.

Und nein, er wird nicht mehrmals für ein Vergehen bestraft, sondern für mehrere, ob du das wahrhaben willst oder nicht.

Ach eins noch:
"Und wenn ein Staat jemanden für das gleiche, fortlaufende Delikt mehrmals abstraft,[...]"

Wieso sollte man auch jemanden, der immer wieder gegen das Recht verstößt, nicht immer wieder abstrafen.

Ist doch interessant das, bei all dem Mist in der Welt, du eine Lapalie wie Rasen verteidigst. Es gibt schützenswerteres als fahrlässig mit dem Leben anderer zu spielen.

[ nachträglich editiert von Lombardie ]

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