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Soundkarte für den Raspberry Pi

Wer mit der Qualität des Audio Ausganges des Raspberry Pi´s nicht zufrieden ist kann sich nun eine spezielle Raspberry Pi Soundkarte an den Mini-PC anschließen.

Auf der Aufsteckplatine sind beispielsweise schon zwei Mikrofone, Chinch-Anschlüsse und Klinken-Ein- und -Ausgänge.

Es können auch passive Lautsprecher angeschlossen werden, diese dürfen jedoch höchstens 1,4 Watt haben.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Anschluss, Lautsprecher, Raspberry Pi, Soundkarte
Quelle: raspipi.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 11:59 Uhr von Rechtschreiber
 
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Cool.
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11.03.2014 15:49 Uhr von s-quadrat
 
+1 | -2
 
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zu der Schreibweise zitiere ich immer wieder gern die zurückhaltend-höfliche Formulierung aus Wikipedia:

"Zu diesem Stichwort ist kein Artikel vorhanden. Möglicherweise ist „Cinch“ gemeint."

ansonsten: an meinem Notebook ist auch die Kopfhörerbuchse ausgeleiert, sodass ich seit Jahren eine USB-Soundkarte von Behringer verwende, die Qualität ist dabei auch noch besser als das Original. Krieg ich jetzt ne News!?

aber gut, die anvisierte Zielgruppe, die dieses gehypete Gerät hauptsächlich als Mediaplayer etc. nutzt, dürfte mit den GPIOs wohl eh wenig anfangen können, und freut sich dann halt eher über den freien USB-Port...
(und wer ernsthaft nen Linux-basierten Mediaplayer für den Fernseher sucht, bekommt längst Geräte mit besserem Preis/Leistungs-Verhältnis, aber das ist ja dann halt bloß nicht so cool wie mit einem Raspberry Pi... ^^)

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