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Norwegen/England: Mann soll Freundin per Skype aufgefordert haben, Kind zu misshandeln

Ein Brite muss sich vor einem Gericht in Oslo (Norwegen) verantworten. Er soll seine Freundin über das Internet aufgefordert haben, ihre Tochter zu bestrafen - das Kind verstarb an den Folgen. Der 35-Jährige wurde zuvor ausgeliefert und verbrachte bereits ein Jahr in Haft in Norwegen.

Die beiden hatten sich im Jahr 2010 kennengelernt, kurz darauf kehrte die Frau in ihr Heimatland Norwegen zurück. In Kontakt blieben die beiden über den Messenger Skype. Als die einjährige Tochter der Frau ein Gespräch unterbrach, forderte der Beklagte sie auf, das Kind zu disziplinieren.

Sie hielt das Kleinkind zweimal unter Wasser bevor dieses bewusstlos wurde, der Angeklagte verfolgte die Aktion von London aus. Trotz alarmierten Notarztes starb das Kind am darauffolgenden Tag. Die Mutter räumte Kindesmisshandlung ihrerseits ein, den Vorwurf des Mordes stritten beide ab.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kind, Norwegen, Freundin, Misshandlung, Skype
Quelle: www.mirror.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 11:26 Uhr von Lucianus
 
+10 | -0
 
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Die scheinen beide keine Leuchten der Menschheit zu sein.

RIP-Kind
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11.03.2014 11:41 Uhr von Kingstonx
 
+2 | -3
 
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Todesstrafe für die beiden!
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11.03.2014 12:29 Uhr von Leimy
 
+3 | -0
 
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Naja, "disziplinieren" kann auch heißen, mit erhobenem Zeigefinger mal ein wenig zu schimpfen. Das ist mit Sicherheit (auch bei einjährigen) nicht verkehrt. Aber das Gericht wird schon seine Gründe haben, warum der Mann auch eine Strafe bekommt.
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11.03.2014 14:11 Uhr von CallMeEvil
 
+2 | -0
 
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Obwohl aufmerksame NSA-Beamte schon sehr schnell den Notarzt alarmierten, verstarb das kleine Kind leider.

Spaß beiseite. Einfach nur unfassbar, was manche Leute als "angemessene Bestrafung" für ein Kind ansehen. Vor allem war das Kind ein! (1) Jahr alt! Was erwarten die? Dass das Kind still da sitzt und wartet, bis die beiden Vollpfosten fertig geskypt haben?

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