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Europa: Keine Reformen - Griechenland droht Problemkind zu bleiben

Nach derzeitigen Erkenntnissen kann Griechenland die nötigen Reformen nicht rechtzeitig umsetzen, die für Hilfsgelder der EU erforderlich wären.

Anscheinend hofft die Regierung aber darauf, dass die Hilfsgelder auch ohne weitere Sparbemühungen genehmigt werden.

Denn eigentlich war mit Europa ausgehandelt worden, dass es zu Einsparungen und zu einer Umstellung des Staatshaushaltes kommt.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Griechenland, Hoffnung, Reform, Hilfsgelder
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 10:26 Uhr von One of three
 
+12 | -1
 
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"Griechenland droht zum Problemkind zu werden"

Klingt so wie "Dieser Intensivtäter könnte zum Problem werden".

Irgendwie will manch einer es nicht wahrhaben dass der Kahn längst abgesoffen ist ...
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11.03.2014 10:54 Uhr von Pura
 
+4 | -1
 
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Wer hat denn bitte erwartet, dass sich in Griechenland etwas ändert?
Die Milliardenhilfen sind doch quasi direkt an die Banken geflossen. Da hätte man den Rettungsschirm direkt an die Banken ausschütten können, aber das wäre ja zu auffällig gewesen. Man behauptet lieber man wollte Griechenland aus der Schuldenkrise retten.
Diese ganzen Rettungsmaßnahmen waren doch nur dafür dar, eine Umverteilung des Geldes zu ermöglichen. Die Steuergelder wurden dazu verwendet reiche Bänker zu schützen und das Geld der mittleren und unteren Schichten nach oben zubefördern, unter dem Deckmantel der Schuldenbewältigung.
Deshalb wird auch weiteres Geld für Griechenland bewilligt, da man gar keine Besserung der Situation in Griechenland anstrebt, es wurde nur eine Möglichkeit gefunden möglichst unnauffällig Geld an die Oberschicht umzuverteilen.
Wem das noch nicht aufgefallen ist sollte sich anschauen wieviel z.B. die Deutsche Bank an Griechenland verdient.
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11.03.2014 10:56 Uhr von Darkman149
 
+1 | -0
 
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Ach wer spricht schon über Griechenland, Spanien oder Italien oder gar den NSA Abhörskandal jetzt wo man doch über die Ukraine diskutieren kann? Ich will glaube ich gar nicht wissen wie viele Milliarden in jedem dieser Problemländer bereits versenkt wurden und noch versenkt werden.
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11.03.2014 13:45 Uhr von Maestro
 
+1 | -2
 
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Macht doch mal die Augen auf.
Warum ist Griechenland da wo es jetzt ist? Ist an sich ein absolutes reiches Land.
Als wären es die Griechen selber die dazu gesorgt haben. Die Regierung wird seit Jahren an die Leine gehalten.
Warum können die seit 50 Jahre nicht an ihr Gas und Öl ran??
Als wenn nicht alles zusammen hängt was auf diese Welt passiert. Mit Ukraine auch so ein Fall.
Warum ist das Geschrei so groß wenn Russland das gleiche macht wie die Türken mit Zypern. Nur damals war es von den Amis gewollt auch vor ein paar Jahren mit der Steininsel von Griechenland.
Jetzt wo sie Griechenland in ihren Händen haben und machen können was sie wollen wird der nächste schritt vorbereitet.

Eine Sache würde mich ganz stark Interessieren.
Dieses USA was ja ein so stolzes Volk ist ist auch klar bei der langen Geschichte. Was passiert bei ein Krieg zwischen 2 Großen USA-Russland danach? Warum so viele Stationierungen in so vielen Länder?? Ich würde mir Gedanken machen.

Ich sage ein weiteren schritt voraus. Die Krim ist verloren Putin kackt auf irgend welche Sanktionen er kann schon 2 Schritte weiter schauen und das ist gut so.
In den Nächsten 6-7 Jahren je nachdem wie lange USA sich Zeit lassen wird den nächsten Schritt zu machen, werden sich Türken und Russen auf nicht schöne Art näherkommen
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11.03.2014 14:21 Uhr von Maestro
 
+1 | -2
 
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Und eins versteh ich auch nicht einmal sind wie Europa und anderes mal Deutschland, Griechenland, ......
Und das auch noch auf höchster Ebene wie es gerade passt
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11.03.2014 16:50 Uhr von Julian73
 
+3 | -1
 
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Die Troika kann den Griechen gar nicht drohen. Und das weiß Griechenland. Würde das Land in die Pleite rutschen, wären die EU-Milliarden weg. Also macht man bei diesem Theatherspiel mit. Am Ende wird das Geld dennoch fließen.
http://www.start-trading.de/...

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