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Mexiko: Kartelle sind längst nicht mehr nur im Drogengeschäft aktiv

Längst ist der Drogenschmuggel der mexikanischen Kartelle nicht mehr das alleinige Hauptaufgabengebiet.

Die starke Integrierung beispielsweise in den Rohstoffhandel zeige, dass sich die Kartelle mittlerweile schon wie Großkonzerne verhielten, so die Aussagen einiger Experten. Allerdings ist die Art und Weise, wie sie in diesen Wirtschaftszweig eindringen, weit weg von einer regulären Konzernführung.

Erpressungen und Drohungen sind die Eckpfeiler der Kartelle. So verlangen beispielsweise organisierte Banden zwischen vier und sieben Dollar pro Tonne Eisenerz, was für den Minenbetreiber einem Verlust von etwa 728 Millionen Euro entspricht.


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WebReporter: macanroe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mexiko, Experte, Drogenkartell, Rohstoffhandel
Quelle: www.deutsche-mexiko-zeitung.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2014 09:42 Uhr von PrinzAufLinse
 
+1 | -0
 
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Und was ist mit den Sparten Glückspiel und Prostitution?
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11.03.2014 09:43 Uhr von Tropan01
 
+5 | -3
 
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wieso ? kostet ne Tonne Eisenerz den in Mexico 728Million €uro und sieben Dollar ?!
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11.03.2014 10:28 Uhr von falkz20
 
+1 | -4
 
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@ tropan01

wie wäre es mit mitdenken?? es werden halt 100-200 millionen tonnen eisenerz produziert, und pro tonne wollen die 4-7 dollar, was dann dem verlust entspricht?
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11.03.2014 11:49 Uhr von |Erzi|
 
+8 | -1
 
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Was heisst denn hier mitdenken?
Die News ist einfach nur schlecht geschrieben.

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