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Warenhauskonzern Karstadt meldet Minus von über 150 Millionen Euro

Im Geschäftsjahr 2011/12 hat der Warenhauskonzern Karstadt mehr als 150 Millionen Euro Minus erwirtschaftet.

Darüber hinaus ging auch der Umsatz der Karstadt-Warenhäusern deutlich zurück. Die entsprechenden Daten wurden im Bundesanzeiger bekannt gegeben.

Im Zeitraum von Oktober 2011 bis September 2012 gaben die Erlöse auf 2,93 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2010/2011 3,26 Milliarden Euro) nach.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Minus, Karstadt, Warenhaus, Umsatzrückgang
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2014 20:05 Uhr von Rechtschreiber
 
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Ja wie jetzt? Minus oder nur weniger Umsatz? Ich hab letztes Jahr auch 10.000.000 Minus gemacht. Egal wie oft ich es probiert habe, ich habe leider nie im Lotto gewonnen :(
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10.03.2014 20:07 Uhr von Karlchenfan
 
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Wer wundert sich darüber?
Vergleicht man das Warenangebot mit vor den Turbulenzen,dann sieht man,es ist geschrumpft.Wenn man nun bei einem Kunden,der suchend durch das Kaufhaus streift,mehrfach mit nein verkaufen muss,dann bleibt dem also nur,sich woanders umzuschauen.Warum also beim nächsten Innenstadtbesuch da überhaupt noch suchen gehen?
Über kurz oder lang geht Karstadt über den Jordan,weil die Management Schreibtischtäter einfach nicht mal aus dem Fenster geschaut haben.
Fast alle Filialhäuser standen in Gegenden,wo es reichlich spezialisierte Konkurenz gab,oder aber es waren abgespeckte Stadteilklitschen.Problem ist immer noch das selbe,da,wo sie hätten das alles beherrschende Kaufhaus mit einem umfassenden Sortiment hätten sein können,da gab es nur Kleinabteilungen und eingeschränkten Bestand,da wo es richtig große Häuser gab,war die Konkurenz immer mit dabei,wir haben hier auf fast Steinwurfweite,wenige hundert Meter von einander entfernt,ein Riesen Karstadthaus (Mö),dazu noch ein Extrabau Karstadt Sport und bis vor der Krise ein EKZ weiter noch eine Karstadtfiliale.Die ist nun platt,genauso wie die Klitsche am Stadtrand,wo man genau das,wonach man geschaut hat,nicht fand,dafür hätte man ins Haupthaus in der Innenstadt fahren müssen.Warum also da so eine Verschnittversion aufmachen?Über Jahrzehnte hinweg?
Ich denke,richtiger wär´s gewesen,da richtig groß aufzuziehen um eine Kundenbindung zu erreichen,sowie im Umfeld der einzig große Feldherr zu sein.Das das geht,beweist zum Beispiel Saturn,der hat alle Kaufhäuser im Umfeld im Technikbereich zu Statisten mit Minimalangebot degradiert.Sowas nenn ich den Standort beherrschen.Es gibt noch ein paar Media Märkte,aber da die und Saturn zum gleichen Firmenkomglomerat gehören......
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11.03.2014 07:11 Uhr von jpanse
 
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Minus erwirtschaften...

Erwirtschaften hört sich für mich immer noch nach was positiven an.

Minus lässt man passieren, aber man erwirtschaftet es nicht...

[ nachträglich editiert von jpanse ]

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