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Die ersten Mini-EKG werden dauerhaft für drei Jahre implantiert

Die ersten implantierbaren EKGs entsprachen noch der Größe einer Kinderfaust, von Mini konnte man also nicht sprechen. Trotzdem gab es diese medizinische Möglichkeit bereits vor zehn Jahren und wurde in den USA von Medtronic entwickelt.

Letzte Woche wurde in Deutschland zum ersten Mal ein Mini-EKG von Medtronic implantiert. Das Mini-EKG besteht vollständig aus nicht-magnetischen Werkstoffen. Es entspricht ungefähr der Größe von drei Streichhölzern und wiegt insgesamt nur zwei Gramm.

Alle aufgezeichneten Informationen werden drahtlos an einen Empfänger übermittelt. Dieser Empfänger kann auch direkt mit einem Mobilfunksender verbunden werden, somit werden die ermittelten Daten automatisch an eine Zentrale weitergeleitet.


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WebReporter: Digifan
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mini, Elektrokardiogramm, Implantierung
Quelle: www.ingenieur.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2014 16:37 Uhr von Digifan
 
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Also das die Krankenkassen das übernehmen finde ich echt sehr gut. Irgendwie hat doch jeder schon mal versucht sich etwas von seiner Krankenkasse genehmigen zu lassen und ist an den bürokratischen Umstände fast verzweifelt.

In der Quelle gibt es noch mehr Informationen zu diesem Mini-EKG, ebenfalls ein interessantes Bild.
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10.03.2014 18:18 Uhr von Pils28
 
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Cool, dass es sowas gibt. Aber invasive Maßnahme für ein EKG... Eher nicht. Bzw. nur in Ausnahmefällen.
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10.03.2014 20:32 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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Naja wenn man ab einem bestimmten alter die "Einpflanzt" und das Handy sofort ein Notruf mit Positionsbestimmung sendet bei einem Herzinfakt wäre es Ideal
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10.03.2014 22:33 Uhr von Pils28
 
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Das bekommt man aber nicht in einem Implantat hin. Daher sinnlos, bis auf wenige, spezielle Einzelfälle.

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