10.03.14 14:10 Uhr
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Polen: Berlin läge in Gefahrenzone bei neu geplantem Atomkraftwerk

Polen will ein neues Atomkraftwerk errichten, das 400 Kilometer von Brandenburg entfernt, entstehen soll.

Damit läge Berlin und die Region um die Hauptstadt herum bei einem Reaktorunfall direkt in der Gefahrenzone.

Die Umweltorganisation Greenpeace untersuchte ein solches Szenario wie in Fukushima für Berlin und kam zu dem Schluss, dass auch weite Teile Deutschlands bei einem Unfall unbewohnbar werden würden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Polen, Bau, Atomkraftwerk, neu, Gefahrenzone
Quelle: www.tagesspiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2014 14:16 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+7 | -1
 
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bleibcool

Warte doch erstmal die Auswirkungen der globalen Erwärmung ab. Dann ist Berlin nämlich eine Küstenstadt. Und dann klappt´s auch mit dem Tsunami. ;-)

[ nachträglich editiert von Kepas_Beleglorn ]
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10.03.2014 14:38 Uhr von Mankind3
 
+5 | -3
 
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@bleibcool

Schalt lieber mal dein Hirn an, es geht dabei um einen Strahlungsaustritt wie in Fukushima, nicht darum wie es dazu kam.
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10.03.2014 14:42 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+5 | -6
 
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@Mankind3
bleibcool weiß eben das Atomkraftwerke sicher sind. Da kann gar nix passieren.

Aber welcher Tsunami war denn in Tschernobyl? Von dem habe ich damals gar nix gehört
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10.03.2014 14:46 Uhr von Mankind3
 
+3 | -0
 
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Nichts ist 100% Sicher...Unfälle kann es immer geben, wie wahrscheinlich sowas ist, hängt von vielen Faktoren ab.

Solche theoretischen Szenarien durchzugehen ist niemals verkehrt, vorallem nicht bei AKWs, die das Potenzial haben, ein großes Gebiet auf Jahrhunderte unbewohnbar zu machen...

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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10.03.2014 14:57 Uhr von Pils28
 
+4 | -2
 
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Atomkraftwerke sind per se sehr instabil. Dazu verzichtet man drauf, den Betreibern die Unsummen für angemessene Notstromsysteme und Versicherungen auszugeben. Das wäre halt unzumutbar, da es die Kraftwerke weniger profitabel macht. Die Kosten für die Entsorgung übernimmt natürlich auch die Gemeinschaft, da sich Atomstrom sonst gar nicht rechnen würde. Diese unangenehmen Kontrollen lässt man auch weitesgehend weg, da sich der Staat auch nicht diese ganzen teuren Experten leisten will, die sowas ausführen könnten. Nein, aber ansonsten ist Atomstrom top. Also bis auf die immensen Kosten und das nicht kalkulierbare Risiko natürlich. Auch den immensen Schaden, der bei der Gewinnung von Brennstoff entsteht können wir einfach nach Afrika abschieben, also wozu Gedanken drum machen.
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10.03.2014 16:25 Uhr von One of three
 
+2 | -1
 
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Berlin?

Wäre zu verkraften ...
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10.03.2014 17:14 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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aufgrund der vorherrschenden Windrichtung aus Westen sind die AKWs in Frankreich, Belgien, GB viel gefährlicher für Deutschland
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10.03.2014 17:27 Uhr von bannman
 
+0 | -2
 
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Lächerlich! Greenpeace will mit Verwirrungstaktik den Leuten Angst einjagen. Die Öko-Lobby ist längst nicht mehr der "Gute" sondern verfolgt eigene finanzielle Interessen.
Dazu gehört dass man suggeriert dass in Berlin und in Brandenburg ein neues Strahlen-Niemands-Land entsteht.

Mit ein bisschen Verstand kapiert man aber gleich dass in Fukushima kein 400 km Radius unbewohnbar wurde, und auch dass nicht alle aus den umliegenden Städten den Strahlentod gestorben sind.

Das lustige an der Sache ist, dass Fukushima immer noch als SUPER-GAU (also GRÖßTER anzunehmender Unfall) betitelt wird.
Und das bei bislang gerade mal zwei Toten.
(Die noch nicht mal an Strahlung gestorben sind)

Da schafft jeder Geisterfahrer mehr. Vielleicht sollten wir den Polen das Autofahren verbieten. Zumindest in Grenznähe. :D
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10.03.2014 17:36 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Atomkraft ist nicht umweltschonend, da die Be- und Entsorgung des Brennstoffes zu aufwändig ist und furchtbare Schäden anrichtet.
Sie ist nicht billig, da die Entlagerung unendlich viel Kostet.

Also es gibt praktisch keinen vernünftigen Grund für Atomkraft.
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10.03.2014 18:18 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+0 | -1
 
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Darum sollten wir den Atomausstieg um jeden Preis durchziehen, auch wenn unsere Wirtschaft dadurch kaputt geht. Während wir alles abschaffen,bauen unsere Nachbarn fröhlich weiter AKWs.
Und Radioaktivität, Luft- und sonstige Umweltverschmutzung macht ja bekanntlich an der Grenze halt oder wird sofort wieder abgeschoben, sofern kein Asylantrag gestellt wird.

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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10.03.2014 18:22 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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"Die Wirtschaft" geht nicht durchAtomausstieg kaputt. Atomkraft kommt der Volkswirtschaft unter dem Strich enorm teuer. "Lukrativ" ist es nur für die Betreiber und nur dadurch dass die größen Kostenfaktoren von der Gemeinschaft getragen werden. Wieso muss Vattenfall oder E.on Endlager betreiben? Wieso müssen die nicht für Schäden aufkommen? Wieso müssen die nicht die Sicherung von Kastortransporten übernehmen? Wieso müssen die sich nicht um die Verfügbarkeit von Brennstoffen kümmern? Ich sehe nicht, wo private Betreiber die Soldaten bezahlen, die gerade in Mali einmarschiert sind.
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11.03.2014 20:04 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Wäre das nicht ein Grund, wieder in Polen einzufallen?

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