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USA/Kalifornien: 71-jährige Frau von Killer-Bienen rund 1.000 Mal gestochen

Unglaublicher Vorfall in Südkalifornien. Ein Mitarbeiter einer Telekommunikationsfirma öffnete einen Schacht, in dem Elektrik verlegt war, um dort seiner Arbeit nachzugehen. Doch was er nicht wusste, im Schacht lebten zirka 80.000 afrikanische Killer-Bienen.

Die Tiere stachen den Mann und fielen dann die 71-Jährige an, die ganz in der Nähe gerade aus ihrem Auto gestiegen war. Verwandte halfen der Frau, warfen eine Decke über sie und brachten sie in ein Haus.

Auch die Feuerwehrleute, die helfen kamen, mussten sich im Krankenhaus aufgrund der Stiche behandeln lassen. Die Frau soll am Donnerstag die Klinik bereits wieder verlassen können.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Killer, Biene, Stich
Quelle: amerika-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2014 18:06 Uhr von sfmueller27
 
+3 | -2
 
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Warten wir lieber mal ab, was für nette Tier- und Pflanzenarten durch den Klimawandel noch nach Deutschland kommen könnten...
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10.03.2014 11:08 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Killerbienen sind leider kein Märchen. Die "Killerbienen" sind eine Kreuzung zwischen afrikanischen Bienen und normalen Honigbienen. Man wollte mit der Kreuzung die Aggressivität beseitigen, doch es klappte nicht und ein paar Exemplare machten die Flatter. Seitdem verbreiten sie sich in aller Seelenruhe auf dem amerikanischen Kontinent. Da sie sich zudem mit normalen Honigbienen paaren können, aber auch wesentlich besser an die Umwelt angepasst sind, werden die normalen Honigbienen seltener und die Killerbienen häufiger.

Der feine Unterschied zwischen Honigbienen und Killerbienen ist deren Verhalten: Man kann sich bequem direkt vor einem Honigbienenstock setzen und ihnen ungestraft zuschauen. Man darf sogar den Stock aufmachen ohne wirklich böse Konsequenzen zu spüren. Erst wenn man zu rabiat vorgeht und Schäden anrichtet und mehrere Bienen verletzt, gibts wirklich Ärger. Aber normalerweise verfolgen Honigbienen nicht ihre Ziele. Man ist also nach einigen Metern flotten Laufes relativ sicher. Nur deshalb ist die Zucht der Honigbienen überhaupt im heutigen Rahmen möglich.

Bei Killerbienen reicht eine leichte Bewegung nahe eines Killerbienenstocks dafür aus, dass massig Bienen angreifen. Ein Mensch kann schon durch einige Hundert Bienen zugrunde gerichtet werden. In einem Bienenstock (egal ob Honigbiene oder Killerbiene) sind meist zehntausende von Bienen. Das Berühren des Stocks oder das Öffnen führen zu einem Angriff von beinahe allem, was drin ist. Und das beste ist, die Bienen verfolgen ihre Ziele noch eine ganze Weile lang. Man kann also sehr lange laufen und hat trotzdem noch einen großen Teil der verfolgenden Bienen um sich rum.

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