09.03.14 14:50 Uhr
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Krise in der Ukraine: Kiew sperrt Konten der Krim-Regierung

Nachdem es auf der Krim zu gewalttätigen Krawallen gekommen ist, friert die Ukraine die Konten der prorussischen Führung ein.

Wegen der Kontensperrung kann die autonome Regierung der Krim laufende Geschäfte nicht mehr finanzieren.

Vizeregierungschef Rustam Temirgalijew zufolge habe man sich bereits an Russland gewandt, um bei dortigen Banken Konten zu eröffnen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Finanzierung, Kiew, Krim
Quelle: www.zeit.de

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09.03.2014 14:50 Uhr von sfmueller27
 
+8 | -3
 
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War irgendwie zu erwarten, dass man der prorussischen Führung den Geldhahn zudreht. Genauso keine Überraschung, dass diese Russland um Hilfe bitten (und diese Hilfe wohl auch bekommen werden).
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09.03.2014 16:41 Uhr von creek1
 
+16 | -2
 
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Ich denke die Ukraine ist Pleite. Die Milliarde der Amis müssen die Regierenden wohl erst mal unter sich aufteilen.
Also welchen Geldhahn wollen die aus Kiew denn zudrehen ?
Die Russen können locker die Krim finanzieren.
Den Osten der Ukraine wird es auf Seiten Russlands eh besser gehen, denke ich.
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09.03.2014 17:44 Uhr von ShortyXXX
 
+16 | -5
 
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Es ging der gesamten Ukraine als sie Russland zugewandt waren gut.
Kaum sind die Putschisten an der Macht, wurden gleich nach europäischen Vorbild Renten halbiert,Sozialleistungen verringert und der unglaublich niedrige Gaspreis wurde auf weltpreis Niveau angehoben.
Als nächstes wird wie Zypern und Griechenland alles was noch in Staatshänden ist privatisiert, sonst gibt es kein Geld von der EU.
Jetzt können die weltweiten Finanzterroristen die Ukraine ausnehmen wie eine Weihnachtsganz.

Der jetzige Putschist Chef aus Kiew hat heute wieder einmal gelogen das sich die Balken biegen.
Er hat sowas gesagt wie: Die Ukraine wird kein keine ukrainische Erde aufgeben, denn ihre Vorfahren haben dafür geblutet.
Gelogen von vorn bis hinten:
Es waren doch die Russen unter dem Befehl der deutschen Zarin Katharina welche die Krim in langen Gefechten von der türkischen Herrschaft befreit haben.
Und nur weil der Ukrainer Nikita mit seinen machtmissbrauchenden Langfinger die russische Krim seinem Land geschenkt hat,heißt noch lange nicht dass das Ordnung ist.
Da könnte genauso gut der Barosso seinem Italien auch das deutsche Helgoland schenken.
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09.03.2014 19:31 Uhr von Justus5
 
+4 | -5
 
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@ ShortyXXX: genauso isses !!!!
Die wenigsten wissen, wer sich da an die Macht geputscht hat. Das waren keine Freiheitskämpfer, weil die Ukraine nicht besetzt und belagert war.
Die Putschisten sind im weitesten Sinne mit unserer NPD vergleichbar. Und jetzt überlegt mal, was in Deutschland los wäre, wenn sich die NPD an die Macht gepuscht hätte....
Viel Spass, Leute.
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10.03.2014 01:34 Uhr von mr. wolf
 
+5 | -1
 
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Krim-Krimi und die wahren Hintergründe

Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen. In Wahrheit geht es der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen. Dieser ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen. Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern. Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist. "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

http://www.youtube.com/...
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12.03.2014 08:58 Uhr von Kingbee
 
+0 | -0
 
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Wenn ich manchen Seich, wie den hier von ZEUS35 lese, überkommt mich eine Trauer darüber, das die ach so gute, arme Sowjetunion den Bach runter ist, ohne den pöhsen,pöhsen Kapitalisten-Ami-Kriegshetzer vorher zu atomisieren...

Mann oh Mann, war das hier in meiner westlichen Heimat schön, als die Iwan-Fans noch in der SBZ waren und nur die paar vollbeknackten Linken ab und zu aufs Maul kriegen mussten.

Tja, Kohl.... leider Stuhlgang gebaut. Hättste se einfach in ihrem Dreck sitzen gelassen, ging des den freien Menschen in der guten, reichen, sauberen und friedvollen BRD besser, wetten das?

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