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Verstümmelte Leichen wie Abfall: Gewalt gegen Frauen nimmt in Mexiko stark zu

Gewalt gegen Frauen ist in Mexiko ein alltägliches Problem. Durch die vielen Mafiakartelle, die Menschenhandel betreiben, nimmt diese zudem drastisch zu. Die Folgen sind unzählige Vergewaltigungen und Zehntausende Morde. So wurden in der Millionenstadt Juárez verstümmelte Leichen gefunden, die wie Abfall weggeworfen wurden.

Aus einer Studie der Vereinten Nationen geht hervor, dass jede dritte Frau in Mexiko dieser Gewalt ausgesetzt ist. Dabei würden viele der Betroffenen auch von ihren Familien an Bordelle verkauft. Manche kehren traumatisiert oder verletzt zurück, andere bleiben für immer verschollen.

Das größte Problem hierbei sei die Straflosigkeit, die im Land vorherrscht. Zwar gebe es entsprechende Gesetzte, aber der Wille zur Strafverfolgung fehle. So bleiben 98 von 100 Verbrechen in Mexiko ungesühnt. Zum Teil auch deswegen, weil viele Politiker und Polizisten in jene Gewalttaten verwickelt sind.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Vergewaltigung, Gewalt, Mexiko, Kartell, Menschenhandel
Quelle: www.spiegel.de

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09.03.2014 17:49 Uhr von Stummerzeuge
 
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Es wird immer schlimmer. Man will irgendwie gar nicht wissen welche anderen Unmenschlichkeiten weltweit passieren, die nicht an die Öffentlichkeit dringen. Traurig.....

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