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Großbritannien: Täterin hinterließ Widmung auf Facebookprofil ihres Opfers

Eine 22-Jährige wurde vom obersten Gerichtshof in Glasgow (Schottland) der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden.

Das Strafmaß wird im Laufe des Monats verkündet, zuvor waren ihre beiden Komplizen bereits zu einer Mindeststrafe von 20 Jahren verurteilt worden. Das Trio hatte einen 30-Jährigen brutal gefoltert und ermordet.

Tage nach der Tat hinterließ die Angeklagte noch eine Nachricht auf dem Facebookprofil ihres Opfers. Sie bezeichnete ihn als guten Freund. Sie würde ihn vermissen und dafür sorgen, dass die Täter hinter Gittern landen würden.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Opfer, Täter, Widmung
Quelle: metro.co.uk
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2014 12:05 Uhr von Lichqueen
 
+6 | -0
 
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drecksstück
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09.03.2014 13:03 Uhr von Sblendid
 
+2 | -1
 
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Es sieht aus als würden mehrere felhen
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09.03.2014 17:43 Uhr von Stummerzeuge
 
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Wie krank ist das denn? Also allein schon die Tat an sich. Und dann noch dieser Kommentar auf Facebook. Ich würde vermuten dass da Drogen im Spiel sind, aber bei so vielen total kranken Menschen die es mittlerweile auf der Welt gibt? So viele Junkies kanns nicht geben...
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10.03.2014 03:57 Uhr von Cyphox2
 
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schlaues mädel, wollte wohl von sich als täterin ablenken, ganz klar. die sieht auch auf dem foto schon so unfassbar intelligent aus, hat wohl nur leider nicht funktioniert.
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10.03.2014 06:40 Uhr von CallMeEvil
 
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Gefoltert und ermordet. Klingt für mich eher nach Mord. Das ist keine fahrlässige Tötung mehr. Unfassbar.

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