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Fußball: Aaron Hunt und Hiroshi Kiyotake mit vorbildlichem Verhalten

Mitten im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga haben Aaron Hunt von Werder Bremen und Hiroshi Kiyotake vom 1.FC Nürnberg im Spiel der beiden Mannschaften gegeneinander Entscheidungen des Schiedsrichters für die eigene Mannschaft korrigiert und damit auf große Torchancen verzichtet.

In der ersten Halbzeit übersah Schiedsrichter Manuel Gräfe ein Handspiel Kiyotakes im gegnerischen Strafraum. Indem er dies dem Schiedsrichter anzeigte, verzichtete er auf eine große Torchance für den eigenen Verein.

In der zweiten Halbzeit wollte Aaron Hunt, wie der hinterher zugab, einen Elfmeter schinden. Schiedsrichter Gräfe fiel auch auf die Aktion rein, doch Hunt stand auf und sagte dem Schiedsrichter, dass es kein Foul gewesen sei. Gräfe nahm darauf den Elfmeter zurück.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Verhalten, Aaron Hunt, Hiroshi Kiyotake
Quelle: www.focus.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2014 11:20 Uhr von urxl
 
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Dieses Elfmeterschinden kotzt mich und sicher auch viele andere Fans an. Wenigstens hatte Hunt hinterher den Mut das zuzugeben.
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09.03.2014 11:36 Uhr von Deepstar_04
 
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Ja, ist schon blöd.

Da stellt sich halt die Frage. Hätte das ein Herr Hunt auch gemacht, wenn Nürnberg 1:0 vorne gewesen wäre oder eben damit die Chance auf den Sieg bestanden hätte?

Dann wäre es wirkliches Fair Play... wenn man bereits 0:2 führt ist das sicherlich einfacher sich als fairer Spieler hinzustellen...

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