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Deutscher Arbeitsmarkt: Frauen verdienen weiterhin weniger als Männer

Am gestrigen Samstag war Weltfrauentag. Bei diesem geht es hauptsächlich darum, für die Gleichberechtigung der Geschlechter zu kämpfen: Zuhause, in der Politik und schließlich auf dem Arbeitsmarkt. Deswegen lag die Regierung neue Zahlen vor, welche die Realität der Gleichberechtigung zeigen sollen.

Aus diesen geht eindrücklich hervor, dass immer noch ein großes Ungleichgewicht am Jobmarkt herrscht. Frauen verdienen weiterhin wesentlich weniger als ihre männlichen Pendants. So liegt der Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen bei ungefähr 23 Prozent. Frauen arbeiten zudem häufiger zu Niedriglöhnen.

Schuld daran seien Gewerkschaften, Unternehmen und auch die Bundesregierung. die nichts an dem Status quo ändern wollen. Frauen könnten lediglich an dem Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde profitieren, der ab 2015 in Deutschland flächendeckend eingeführt werden soll.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Mann, Frau, Gehalt, Lohn, Gleichberechtigung, Weltfrauentag
Quelle: www.spiegel.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2014 11:07 Uhr von Knutscher
 
+5 | -1
 
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Der Artikel beim Spiegel ist absoluter quatsch. Strotzt vor inhaltlichen und systematischen Fehlern und stelle Wesentliches völlig falsch dar.
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09.03.2014 12:19 Uhr von syndikatM
 
+4 | -2
 
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frauen sind ja auch nicht so flexibel wie männer. während auch männer verkaufen, haare schneiden und kindergartenkinder hüten können, sind frauen im fliesen-, maurer-, estrich-, elektriker-, gerüstbauer gewerbe, usw absolute mangelware. wer nicht flexibel sein will, wird halt entsprechend bestraft.
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09.03.2014 12:30 Uhr von Renshy
 
+2 | -1
 
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ach, im unterwäsche handel und erotik haben die frauen die oberhand, kaum männlcihe darsteller bekommen da jobs, meistens nur frauen die einiges mehr verdienen wie männer, einzelne ausnahmen von sportlern zählen nich (:
ist halt ne frauendomaine. Es würden viel mehr Männer in dem Gewerbe Arbeiten wenn sie die chance hätten.
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09.03.2014 12:52 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -1
 
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Genau wegen solcher Meldungen lach ich mich schlapp. wenn Frauen in Umfragen mal wieder sagen: "Ich habe die Merkel gewählt, weil sie eine Frau ist."

Leute, nur weil Fr. Merkel selbst eine Frau ist u ein paar Ministerpöstchen mit Frauen besetzt hat, nur deshalb heißt das noch lange nicht, dass die Gleichberechtigung in Dt. angekommen, bzw. umgesetzt wäre.

Wacht auf u lasst Euch ERGEBNISSE zeigen, nicht immer wieder nur schön klingende Worte.

Mal abgesehen davon, glaube ich, dass die Emanzipation den Männern mehr gebracht hat, als den Frauen. Wir haben uns an Euch anpassen müssen, wir verstehen Euch deswegen besser, ihr habt nur versucht unsere negativen Eigenschaften nachzumachen ;)
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09.03.2014 13:29 Uhr von sfmueller27
 
+0 | -1
 
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Und wieder hat eine wissenschaftliche Studie ein Ergebnis zu Tage gebracht, mit dem überhaupt niemand gerechnet hat.
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09.03.2014 14:54 Uhr von a.maier
 
+1 | -2
 
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"Minijobberin oder arbeitet in Teilzeit, hat oft eine befristete Stelle" Wenn ein Mann einen Minijob oder in Teilzeit arbeitet oder eine befristete Stelle hat, wird er genau so wenig verdienen. Kein Arbeitgeber wird es wagen einer Frau die die gleiche Arbeit wie ein Mann macht weniger Lohn zu zahlen. Richtig müsste die Überschrift "Frauen haben meist die Jobs die weniger gut bezahlt werden" lauten. Obwohl Krankenschwester PflegerInnen und Erzieherinnen einen Knochenjob machen wird ihre Arbeit nicht anerkannt und gerecht bezahlt. Manager kann jeder: Wenn man Mist baut sind andere schuld und man geht zum nächsten gutbezahlten Managerposten. Weniger Verantwortung als ne Klofrau! aber das zigfache Gehalt.
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09.03.2014 16:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Warum stellen die Firmen dann überhaupt Männer ein - wenn sie doch die Frauen billiger kriegen? Macht doch nur Sinn, wenn der Mann trotz höherem Gehalt auch deutlich mehr arbeitet?
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09.03.2014 18:31 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
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Ich vermisse jedesmal bei solch einer Meldung ob es sich um Stundenlöhne oder Monatsgehälter handelt.

Ohne diese Info ist die ganze Nachricht nichts wert.
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09.03.2014 22:27 Uhr von moloche
 
+1 | -1
 
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tja, wenn man nur Soziologie oder Genderstudien studiert, wundert mich das nicht.

Habe vor einiger Zeit auch mit einer feministischen Kollegin eine ähnliche Diskussion gehabt. Habe sie dann gefragt was ihre Tochter denn jetzt studiert und als Antwort Soziologie bekommen.
Klar..und in ein paar Jahren wieder jammern weil die Tochter weniger studiert als ihr Klassenkamerad der ein Ingenieursstudium absolviert hat.
Und damit es dann passt, soll es die Quote und die Politik richten.

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