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Kinderporno-Fall: Sebastian Edathy will seine Sicht in Buch festschreiben

Gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy wird wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornographie ermittelt und er fühlt sich offenbar in den Medien falsch dargestellt.

Derehemalige Abgeordnete kündigte deshalb an, ein Buch über die Affäre schreiben zu wollen, in dem er seine Sicht des Skandals festschreiben wolle.

"Darin werde ich die Hintergründe der sogenannten Affäre darstellen, aber auch grundsätzlich über das Spannungsverhältnis zwischen privatem und öffentlichem Leben als Politiker schreiben", so Edathy.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Buch, Kinderporno, Sebastian Edathy
Quelle: www.spiegel.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2014 21:03 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -6
 
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"Das Geld, das Edathy überwiesen hat, wurde sicher zumindest zum Teil für die Produktion weiterer Kinderpornos ausgegeben."

Das ist eine Streitfrage. Wenn es danach ginge müsste man jeden Drogenjunky hinter Gitter stecken weil die mit ihrem Geld die Kriminalität unterstützen und somit für die Hilfe bei Morden der Drogenkartelle sich schuldig gemacht haben.

"Edathy hat sich mit seiner Zahlung mitschuldig an Kindesmissbrauch gemacht. "

Wenn das Fotografieren von nackten Kindern schon Kindesmissbrauch ist dann müsste man die Häfte der Bevölkerung einsperren die ihre KInder irgendwann mal in der Wanne oder am Strand nackt fotografiert haben.
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08.03.2014 21:18 Uhr von Birther
 
+7 | -1
 
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Warum nicht auch noch Kohle aus der Affäre ziehen? Es gibt sicher genug Dumme, die Geld dafür ausgeben werden. Und da Edathys politische Karriere am Ende ist fällt ihm sehr schnell eine alternative Geldquelle ein....
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09.03.2014 07:57 Uhr von Jerryberlin
 
+4 | -1
 
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Titel des Buches:

"Ich schaff`mich ab!"
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09.03.2014 16:58 Uhr von funnymoon
 
+2 | -0
 
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Mit großem Bildteil!
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10.03.2014 13:01 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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Normalerweise müsste er jetzt sagen "Mist, erwischt. Ja ich habe hier Scheisse gebaut" und sich ruhig verhalten. Aber nein, er versucht noch aus dieser Situation Gewinn zu schlagen.
Ekeliger Typ.

Das Problem ist nur: Wie in der Vergangenheit schon mehrfach erklärt, hat unsere Legislative eher Rechtsunsicherheit statt Rechtssicherheit geschaffen, was den Umgang mit (Kinder-)Pornographischem Material angeht.
Da sind Definitionen so schwammig, dass Nackbilder von kleinen Kindern als nicht-Kinderpornographie gewertet werden können, während auf der anderen Seite Bilder von fast Erwachsenen unter Kinder- oder Jugendpornographie fallen können.
Dann kommen noch ein paar schlaue Menschen und regen sich über die Unmengen von Kinderpornographie im Internet auf und fordern irgendwelche absurden Maßnahmen, ohne überhaupt im Vorfeld mal geklärt zu haben, was denn überhaupt Kinderpornographie ist.

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