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Gewalt gegen Polizisten - Gewerkschaft sieht Handlungsbedarf

Immer häufiger kommt es zu Übergriffen auf Polizisten, wobei pöbeln und bespuckt werden, noch zu den kleineren Problemen gehören. Im Kalenderjahr 2012 wurden laut Innenminister Reinhold Gall 24 von 1828 Verletzungen an Polizisten im Südwesten als schwer eingestuft.

Die Zahlen für das abgelaufene Jahr 2013 sollten gegen Ende des Monats folgen. Seinen Aussagen zufolge sollen die Zahlen der Übergriffe zwar rückläufig sein, doch zeichne die hohe Zahl ein besorgniserregendes "hohes Niveau" ab.

Rüdiger Seidenspinner Landesvorsitzender der GdP kann sich nicht genau die Ursache erklären. Er sieht aber in seiner Aussage die Politik unter Zugzwang und forderte "klare Maßnahmen". Haupttäterkreis sind meist alkoholisierte Männer im Alter um die 30 Jahre.


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WebReporter: Seravan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizist, Gewalt, Gewerkschaft
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2014 14:12 Uhr von Seravan
 
+8 | -1
 
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Ebenfalls wird von einem gesamtgesellschaftlichen Problem und Erziehungsdefizite gesprochen. Aber wie schon in er Quelle zu Lesen ist, ist es nicht die Aufgabe der Polizei die Erziehung zu übernehmen
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08.03.2014 14:24 Uhr von NoPq
 
+5 | -20
 
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08.03.2014 14:30 Uhr von yeah87
 
+10 | -12
 
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Bei ungerechtfertigten Gewaltattacken der Polizisten
Gegenüber den Bürgern wird es beschönt oder mit jedem möglichen Mittel gelogen und das Opfer zum Täter gemacht.

Selbst bei beweisen wird der Polizist zu nix verurteilt.

Also erstmal vor der eigenen Tür kehren denn ihr bekommt die Antwort des eigenen Handelns.
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08.03.2014 15:30 Uhr von shadow#
 
+6 | -8
 
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Soso, die Ursachen will sich wieder niemand erklären können...

Dabei ist das aber ganz einfach: Die Polizei in Deutschland hat ein massives Imageproblem, und das völlig zu Recht.

Den Respekt der Bevölkerung bekommt man nicht darurch dass man sich eine Uniform anzieht - schon gleich gar nicht wenn man mit einem Selbstverständnis an seinen Dienst herangeht, mit dem man sich nicht als Staatsbürger in Uniform sondern als das personifizierte Gesetz sieht.

Warum werden Beamte aus falsch verstandenem Corpsgeist durch mehrere Instanzen gedeckt wenn sie auf gefesselte Frauen einprügeln?
Warum haben Kollegen nahezu keine dienstrechtlichen Konsequenzen zu befürchten für Körperverletzung im Amt, massiv beleidigende und rechtsradikale Äußerungen und eigene Verfehlungen?
Warum stellen sich immer mehr Berichte im Nachhinein als unhaltbar heraus?

Ist ein Zeichen von Kompetenz, wenn der dritte Schizophrene innerhalb eines Jahres ohne Not erschossen wird, während er in irgendeiner Ecke mit dem Buttermesser gegen unsichtbare Drachen kämpft?
Ist es schon normal, dass bei einer Demo bevorzugt klar erkennbare Journalisten und unbewaffnete Demonstranten verprügelt werden?

Mitgefangen, mitgehangen?
Dann müsst ihr euch auch nicht wundern, wenn sich ein paar besoffene Idioten einen Sündenbock suchen und es niemanden sonst interessiert.

Die Gruppe derer die Scheiße baut ist auf allen Seiten verschwindend gering. Wenn gegen die schwarzen Schafe aber nicht unternommen wird, steigt automatisch die Zahl derer, die lieber wegsehen oder im Zweifelsfall selbst nochmal nachtreten.

Räumt euren Saustall auf, bildet eure Beamten besser aus, entfernt die Idioten aus euren Reihen und hört mit diesem lächerlichen law-and-order Geschwätz auf.
Dann klappt das auch wieder mit dem Respekt.
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08.03.2014 16:06 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -3
 
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Seinen Aussagen zufolge sollen die Zahlen der Übergriffe zwar rückläufig sein, doch zeichne die hohe Zahl ein besorgniserregendes "hohes Niveau" ab.
Er will also Diäten und noch mehr Blindgänger. Das kann man doch einfacher ausdrücken.
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09.03.2014 18:00 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -1
 
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@Zuckerstange

Was hast du denn jetzt bitte an Spinnen, Bullen und Schweinen auszusetzen? Sind doch alles ganz niedliche Tiere. Kann doch kein Mensch was dafür, dass die drei Tiere in dieser willkürlichen Reihenfolge in deinen Kopf irgend einen komischen Sinn ergeben.

Schlimm diese ewig empörten Gutmenschen -.-

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