08.03.14 12:15 Uhr
 64
 

New York/Wall Street: Ukraine/Krim-Krise belastet die Kurse

Zum Wochenschluss am gestrigen Freitag wurden die Kurse an der Wall Street in New York durch die Ukraine/Krim-Krise belastet. Freundliche Daten vom US-Arbeitsmarkt hatten zunächst für positive Stimmung an den Börsen gesorgt.

Der Dow Jones, der US-Leitindex, ging mit 16.452 Zähler ins Wochenende. Das waren 0,19 Prozent mehr als am Donnerstag.

Der größer angelegte S&P-500 beendete den Handel mit einem neuen Schlussrekord. Er legte 0,05 Prozent auf 1.878 Punkte zu.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, New York, Börse, Ukraine, Wall Street, Krim
Quelle: www.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

New York: Einwohner startet Petition gegen Melania Trump - Sie soll wegziehen
One-Hit-Wonder Colonel Abrams verstirbt 67-jährig als Obdachloser in New York
USA: Donald Trumps Schutz in New York kostet pro Tag eine Million Dollar

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.03.2014 01:35 Uhr von mr. wolf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Krim-Krimi und die wahren Hintergründe

http://www.youtube.com/...

Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen. In Wahrheit geht es der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen. Dieser ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen. Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern. Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist. "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

New York: Einwohner startet Petition gegen Melania Trump - Sie soll wegziehen
One-Hit-Wonder Colonel Abrams verstirbt 67-jährig als Obdachloser in New York
USA: Donald Trumps Schutz in New York kostet pro Tag eine Million Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?