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Weltnaturerbe "Great Barrier Reef" in Gefahr - schon in 16 Jahren zerstört?

Laut einer neuen Untersuchung von Meeresforscher Ove Hoegh-Guldberg der Universität Queensland steht es um das "Great Barrier Reef" äußerst kritisch. Der Klimawandel könnte dafür sorgen, dass schon im Jahr 2030 die Korallen dort ausgestorben sind.

Das 300.000 Quadratkilometer große Riff leidet zudem an der Umweltverschmutzung. Zwei Millionen Touristen fahren jedes Jahr dorthin zum Tauchen und Schnorcheln. Hoegh-Guldberg untersucht das Riff bereits seit 25 Jahren und warnt vor der sogenannten "Korallenbleiche".

"Ohne die Korallen gibt es keinen Fisch und ohne Fisch und Korallen gibt es keine Milliarden-Dollar-Tourismusindustrie", so der Forscher. Artenvielfalt und Ökosysteme stehen auf dem Spiel. Hoegh-Guldberg plädiert für CO2-Reduktion und den Einsatz erneuerbarer Energien.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefahr, Great Barrier Reef, Weltnaturerbe
Quelle: www.travelbook.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2014 10:40 Uhr von OO88
 
+5 | -1
 
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der bericht kommt schon seit 50 jahren das es jetzt aus ist mit dem GBR
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08.03.2014 16:43 Uhr von Shalanor
 
+1 | -1
 
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pah wenns wärmer wird wandert die warme schicht ins tiefere meer und das Viehzeugs schwimmt hinterher...
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08.03.2014 17:09 Uhr von craschboy
 
+2 | -0
 
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Ich war 2007 und 2010 dort tauchen. Und ich muss sagen, selbst Ägypten hat schönere Riffe.
Die Taucher sind es weniger, eher die großen Pötte, die Kohle und Erze von Down Under nach Asien bringen und sich durch das Riff kämpfen.

Sofern hier die Wassertemperaturen durch den Klimawandel schuld sein sollen sei gesagt, dass es rund um die Phillippinen, Indonesien, Südsee usw. viel wärmer ist.
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09.03.2014 01:26 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Wenn die Korallen erst mal unter einer Schicht Dreck liegen, ist die Temperatur ihr kleinstes Problem: http://www.theguardian.com/...

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