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Ryanair plant USA-Flüge für zehn Euro zu ermöglichen - PR-Gag oder Ernst?

Ryanair-Vorstand Michael O´Leary ist bekannt dafür, mit polarisierenden und visionären Ankündigungen in die Öffentlichkeit zu drängen. Das hat dazu beigetragen, die irische Airline zur nach Passagierzahlen größten Fluggesellschaft Europas zu machen.

Um den Status zu halten, gab sich Ryanair zuletzt großzügiger, mit mehr erlaubtem Handgepäck, weniger Gebühren und Sitzplatzreservierung. Die neue Ankündigung sorgt aber für richtiges Aufsehen: Ryanair plant, Flüge in die USA für zehn Euro anzubieten.

Hinzu kämen noch die Steuern und Gebühren. Als erste Ziele werden New York und Boston genannt, die von 14 Europa-Flughäfen aus bedient werden sollen. Ryanair kann die Flüge aber frühestens in fünf Jahren anbieten, denn der Konzern muss erst die Langstreckenflugzeuge dafür kaufen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Flug, Ryanair, PR-Gag
Quelle: www.travelbook.de

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08.03.2014 12:17 Uhr von TheRoadrunner
 
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Ich kann mir schon vorstellen, wie die Gebühren dann aussehen:
Eincheckgebühren: 50 Euro
Kosten pro Koffer: 50 Euro
Gebühren Startflughafen: 50 Euro
Gebühren Zielflughafen: 50 Euro
Bordunterhaltung: 10 Euro / Film (optional)
Service: derzeit leider nicht verfügbar.

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