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USV für den Raspberry Pi

Für den Raspberry Pi wird derzeit auf der Crowdfunding-Plattform "kickstarter" eine unterbrechungsfreie Stromversorgung angeboten.

Das PiUPS Modul wird unter dem Raspberry montiert, besitzt einen NiMH Akku und kommuniziert über die I2C Schnittstelle mit dem Raspberry.

Des Weiteren steht Monitoring zur Verfügung, das die Leistung überwacht. Neigt sich die Kapazität dem Ende, kann ein sicheres Herunterfahren programmiert werden.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Modul, Raspberry Pi, Stromversorgung
Quelle: raspipi.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2014 09:32 Uhr von atrocity
 
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Alter Handy Akku, kleine Schaltung und en paar Zeilen Code. Der Raspberry Pi ist ein Lerncomputer... wie wäre es mal mit selber bauen?
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08.03.2014 18:04 Uhr von keineahnung13
 
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oder man hängt den an eine herkömmliche USV^^ kostet nur mehr.
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08.03.2014 19:06 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wenn es nicht unbedingt um das "Selberbasteln" oder die absolute Miniaturisierung für irgendein Spielzeug geht - holt man sich sinnvollerweise einen kleinen fertigen Mini-PC. Die Winz-Dinger sind ab 200.- Euro komplett anschlußfertig.
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09.03.2014 07:22 Uhr von silent_warior
 
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Der Hersteller hätte einen LiIon-Akku und einen 5V StepUp-Wandler nehmen können um seine USV herzustellen.

Alternativ hätte man auch den 3.3V Spannungsregler entfernen und aus den 3.6V bis 4.1V des LiIon-Akkus gleich 3.3V machen können.

Ich frage mich echt weshalb die RaspBerryPi Macher dort nicht gleich einen Schaltregler eingesetzt haben, das hätte aller höchstens 1 Euro mehr gekostet.

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