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Baden-Württemberg: Schlechtestes Abitur seit 22 Jahren von Schülern

Im Bundesland Baden-Württemberg ist die schlechteste Durchschnittsnote beim Abitur seit 22 Jahren erzielt worden.

Eine Note von 2,4 wurde zuletzt 1991 erreicht, obwohl jeder Vierte vor dem Komma eine Eins erzielte.

Die Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt und sind von den ersten Schülern nach dem "Doppeljahrgang G8/G9".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Baden-Württemberg, Note, Abitur
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2014 16:09 Uhr von quade34
 
+8 | -5
 
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Hat die RotGrüne Bildungspolitik schon zugeschlagen? Anforderungen erhöht? Oder waren die Schüler fauler, wegen der Hoffnung auf Absenkung der Anforderungen?
Meine Enkelin zog vor kurzem aus Stuttgart nach Bayern. Kann jetzt ohne Stress gut lernen. Wie kommts? Und Bayern ist immer noch Spitze.
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07.03.2014 16:14 Uhr von Silentkill
 
+19 | -3
 
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Das "Turbo-Abi" mit 12 Schul-Jahren scheint wohl doch nicht so gut zu sein... Aber was solls, die leute lernen doch bestimmt in 12 Schul-Jahren genau so viel wie in 13! ...

[ nachträglich editiert von Silentkill ]
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07.03.2014 16:17 Uhr von IM45iHew
 
+10 | -3
 
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Zusätzlich liegt es vermutlich auch noch daran, dass viele Eltern ihre Kinder ins Gymnasium "zwingen". Auch wenn die kleinen eher auf die Realschule sollten...

"Eine Note von 2,4 wurde zuletzt 1991 erreicht, obwohl jeder Vierte vor dem Komma eine Eins erzielte."

Wenn ich auf dem Gymnasium gewesen wäre könnte ich wahrscheinlich ausrechnen was der theoretische Durchschnitt der "nicht 1er Schüler" bei gleichmäsig verteilten 1sen ist. kann mal jemand ne Gleichung aufstellen? :D

Ach Mist vermutlich klickt keiner mit Abi auf die News weil die Überschrift schon so dermaßen schlecht ist. ;)

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07.03.2014 16:34 Uhr von Peacem4ker
 
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@im45hew

Grad mal grob im kopf überschlagen, ca. 2,7 wenn du rechnen willst:

(1,33*25+X*75)/100=2,4

nach x umformen und gut is ;)

Edit 2,765

[ nachträglich editiert von Peacem4ker ]
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07.03.2014 16:41 Uhr von Xerces
 
+4 | -3
 
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@PeaceMaker:

"(1,33*25+X*75)/100=2,4"

Wie kommst du auf die 1,33? Eine 1 vor dem Komma gilt doch auch für eine 1,9.
Wir müssen eine Annahme treffen. Dass nämlich die Einser-Abiturienten einen mittleren Schnitt von ca. 1,5 haben.
Damit gilt: (1,5 + 3*x)/4 = 2,4. Und für x folgt 2,7. Dein Ergebnis ist also dennoch richtig.
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07.03.2014 16:45 Uhr von IM45iHew
 
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cool danke :)
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07.03.2014 16:52 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -12
 
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07.03.2014 17:35 Uhr von polyphem
 
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Schule hat selten etwas mit Intelligenz zutun. Man muss innerhalb kürzester Zeit Unmengen von Informationen auswendig lernen und zu einem bestimmten Zeitpunkt auskotzen. Verstehen, Charakterbildung oder Spaß sind absolute Fremdwörter im Schulsystem.

Das Gejammer um "schlechte" Noten (seit wann ist 2,4 schlecht?) zeugt nur von der Befürchtung, dass unser Nachwuchs im internationalen Konkurrenzkampf nicht zur Spitze gehört. Dabei sollte uns als Erwachsene eher interessieren, ob wir emanzipierte, mündige Bürger ausbilden anstelle von willenlosen Arbeitsdrohnen, die Leistung um jeden Preis abrufen.
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07.03.2014 17:46 Uhr von Peacem4ker
 
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@Xerces

Stimmt natürlich, ich habe nur an die Notenpunkte 1.0, 1.3333 und 1.666 gedacht ;) Mein Fehler, wobei genaugenommen bei 1.0-1.9 bei ner gleichverteilung nur 1,45 rauskommen (2 nachkommazahlen werden ja nicht gerechnet, oder? Sonst würde es sich natürlich richtung 1,5 bewegen)
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07.03.2014 17:55 Uhr von Gorli
 
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Das ist per se eigentlich ein Widerspruch. Notenverteilungen nehmen in der Regel eine Gaußglocke ein, mit dem Maximum bei 2,5 für 5,0 als schlechteste bzw 3,0 bei 6 als schlechteste Note. Dh sollte der Peak bei 1,x liegen, ist die Aufgabenstellung zu einfach, und es ist nicht mehr möglich die guten Leistungen von den Durchschnittlichen zu differenzieren.

Verlierer sind am Ende beide Seiten. Die Leistungsfähigeren bekommen keine Förderung und verkaufen sich damit unter Wert, und die weniger Leistungsfähigeren überschätzen sich selbst und erleben dann im Studium das böse Erwachen.
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07.03.2014 18:54 Uhr von kingoftf
 
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07.03.2014 20:17 Uhr von asianlolihunter
 
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@ polyphem
Schule soll auch keinen spaß machen und zum glück ist niemand mit deinem hippie gesülze in der Politik (gut, vllt 3 oder 4)
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07.03.2014 21:08 Uhr von Xerces
 
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@aberaber:
"...und das obwohl seit mitte der 1990er jahre die abi prüfungen jährlich vereinfacht wurden, weil sie keiner mehr bestanden hätte."

Wo hast du das denn her?

"da fragt man sich wie dämlich die schwaben eigentlich sind..."

Ne, da stellt man eher fest, dass du es bist, der den dümmsten Kommentar in diesem Thread fabriziert hat.

Hättest du auch nur annähernd das Niveau eines Schwaben, wüsstest du, dass gerade die Schwaben in Deutschland führend sind, wenn es um Technologien geht. Das geht nicht ohne Intelligenz und guter Bildung.
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07.03.2014 21:12 Uhr von Xerces
 
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@Gorli:
"Verlierer sind am Ende beide Seiten. Die Leistungsfähigeren bekommen keine Förderung und verkaufen sich damit unter Wert, und die weniger Leistungsfähigeren überschätzen sich selbst und erleben dann im Studium das böse Erwachen."

Soll das ein Plädoyer für manipulierte Noten hinsichtlich einer Normalverteilung sein?

Das wiederum würde die Jahrgänge unterschiedlich bewerten und somit benachteiligen. Ein schlechter Schüler hätte dann in einem schwachen Jahrgang bessere Noten, als beispielsweise ein guter Schüler in einem exzellenten, starken Jahrgang.
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07.03.2014 22:17 Uhr von Shalanor
 
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@Xerces: Die Gute Bildung kommt nur nichtmehr aus der Schule... Das ist wie hier einige schon feststellten nurn Auswendiglernen und im richtigen Moment aufn Tisch reiern. Das ist keine Intelligenz sondern Automatismus. Kommt Frage X ist die Antwort B. Ist z gesucht brauche ich Formel u um mit a und b, z zu errechnen. Das kann ein Computer genausogut denn schrifterkennung ist mittlerweile ja auch machbar...
Aber selbstständiges Denken will keiner mehr beibringen denn dann wird hinterfragt und dafür bietet die Schule keine Zeit mehr (Aber für lehrerausflüge, Pädagogische Tage, Schullandheime, Ausflüge mit den Schülern, Museumsbesuche u.s.w. War dabei schonmal n Lehrer krank?).
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07.03.2014 22:50 Uhr von StarTrekWarsGate
 
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Und?

Wenn der Schnitt jetzt bei 1,0 liegen würde, hätten die auch keine besseren Chancen.
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07.03.2014 23:52 Uhr von Xerces
 
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@Shalanor:
"Die Gute Bildung kommt nur nichtmehr aus der Schule... Das ist wie hier einige schon feststellten nurn Auswendiglernen und im richtigen Moment aufn Tisch reiern."

Haha. Mit Auswendiglernen kommst du heute nicht mehr weit. In Mathematik beispielsweise sind zumeist alle Hilfsmittel erlaubt. Du kannst einen CAS, eine Formelsammlung, Bücher etc. verwenden. Bringt dir nur nicht so viel, da du die Aufgaben verstehen musst und die Lösungen hierzu herleiten können musst.

"Das ist keine Intelligenz sondern Automatismus."

In deiner Welt vielleicht.

"Kommt Frage X ist die Antwort B. Ist z gesucht brauche ich Formel u um mit a und b, z zu errechnen. Das kann ein Computer genausogut denn schrifterkennung ist mittlerweile ja auch machbar..."

Blödsinn. Ein Computer kann mittels entsprechender Software (Mathematica und Co.) Gleichungen auflösen, aber keine erstellen und schon gar nicht eine textuelle Aufgabe so analysieren und formalisieren, dass eine automatisierte Lösungsfindung möglich wäre.
Warum glaubst du benötigen Physiker Mathematikkenntnisse? Sie könnten doch nach deiner Theorie einfach den Computer "besprechen" analog zu Siri und sie wären fertig.

"Aber selbstständiges Denken will keiner mehr beibringen denn dann wird hinterfragt und dafür bietet die Schule keine Zeit mehr"

Genau das wird im Gymnasium gefordert und gefördert. Formelsammlungen, Computer und Co. haben nicht mehr die Bedeutung von früher.

"(Aber für lehrerausflüge, Pädagogische Tage, Schullandheime, Ausflüge mit den Schülern, Museumsbesuche u.s.w. War dabei schonmal n Lehrer krank?)."

Mann. Du bist voller Vorurteile. Ja, es gibt Lehrer, die mal krank sind. So wie in jedem anderen Beruf auch.

So wie du redest, hast du selbst sicher kein Abitur gemacht.
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08.03.2014 00:31 Uhr von mort76
 
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blindlaherpriester,
entweder "die Ausländer kommen nur wegen der Sozialhilfe her und wolle nicht arbeiten", oder "die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg"...eins von beidem paßt wohl immer, nicht?
Wie bequem...
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08.03.2014 02:08 Uhr von 1Beamy1
 
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Das Abitur in 12 jahren ist an sich OK und verlangt von Schülern & Lehrern nicht zu viel. Allerdings versucht man mal wieder eine Einführung ohne den Unterbau. Mann muß quasi mit der Vorschulbildung anfangen und die Lehrpläne von der ersten Klasse an anpassen. Aber dass währe zu viel verlangt von unseren Politikern.
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08.03.2014 08:08 Uhr von Djerun
 
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warum heulen alle wegen dem 12jahres abi rum?
in sachsen gibts das schon immer und der schnitt ist nicht schlechter als anderswo

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