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Nigeria: Vier Männer öffentlich ausgepeitscht wegen Homosexualität

Ein islamischer Gerichtshof in Bauchi in Nigeria hat vier Männer wegen ihrer Homosexualität öffentlich auspeitschen lassen. Die Männer müssen zudem ein Bußgeld zahlen. Sollten sie damit in Verzug bleiben, müssen sie ein Jahr ins Gefängnis.

Jeder der vier Verurteilten erhielt 15 Peitschenhiebe, während sie bäuchlings auf dem Boden im Gerichtssaal lagen. Sie hätten auch zum Tode verurteilt werden können, da aber ihre Taten sehr lange zurückliegen und sie sich geändert hätten, habe das Scharia-Gericht auf die Todesstrafe verzichtet.

Derzeit geht eine Welle der Verhaftungen durch Nigeria, nachdem die Strafgesetze wegen Homosexualität verschärft wurden (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Homosexualität, Nigeria, Peitsche
Quelle: www.theguardian.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2014 15:21 Uhr von psycoman
 
+14 | -2
 
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Einfach krank Leute aufgrund ihrer sexuellen Neigungen zu verurteilen, sofern hier von einvernehmlichem Sex zwischen Erwachsenen die Rede ist, nicht von Missbrauch oder Vergewaltigung.
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07.03.2014 18:35 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Was mich jetzt ein wenig wundert: die Verurteilten haben sich in der Zwischenzeit "geändert". Kann man Homosexuelle nun doch "richtig polen" oder was soll diese Aussage?

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