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Großbritannien: Frau gewinnt Prozess um Sperma ihres toten Mannes

Der Gerichtshof in London hat entschieden, dass eine Frau das eingefrorene Sperma ihres toten Mannes für mindestens zehn weitere Jahre lagern lassen darf. Dadurch hat sie mehr Zeit bekommen, mit dem Samen eine eigene Familie zu gründen.

Das Sperma sollte eigentlich im April 2015 vernichtet werden. Die 28-jährige Witwe sagte aber, es wäre jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt für sie, ein Kind zu bekommen. Sie ist immer noch in Trauer um ihren Mann, der 2012 starb und ist dabei ihr Leben neu einzurichten.

Sie bat deshalb das Gericht, die Lagerungsfrist auf 55 Jahre zu verlängern - die maximal zulässige Frist in Großbritannien. Der Richter entschied auf zehn Jahre, allerdings mit der Option, diese Frist später gegebenenfalls noch zu verlängern.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Prozess, Sperma, Witwe
Quelle: www.dailymail.co.uk

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