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Dresden: Promi-Friseur-Seminare verwendeten Praktiken der Scientology-Sekte

Immer mehr fällt das Lügengerüst rund um die Dresdner Promifriseure Brockmann und Knödler und dem Schweizer Seminaranbieter Progredia in sich zusammen. Wie nun Berichtskopien bestätigten, hat der Chef der Progredia AG, Hans-Peter Huber, scientologische Auditings von Kursteilnehmer gegengezeichnet.

Die Progredi AG war bis Ende Januar für die Kommunikations- und Managementkurse zuständig, die von Brockmann und Knödler angeboten wurden. Huber bestätigte gestern, dass seine Unterschrift unter dem Auditing-Protokoll echt ist.

Weitere Dokumente bezeugen, dass bei einer Sitzung auch eine Beinverletzung durch den scientologischen ´Toch Assist´ geheilt werden sollte. Dabei soll nur durch Handauflegen eine zugesagte Heilung erzielt werden.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Promi, Dresden, Scientology, Sekte, Material, Friseur, Praktik, Brockmann und Knödler
Quelle: www.freiepresse.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2014 11:37 Uhr von XenuLovesYou
 
+6 | -1
 
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Brockmann und Knödler ließen derweil ausrichten: "Sollte Herr Hans Huber von der Progredi AG zumindest zeitweise Mitglied von Scientology gewesen sein und scientologische Methoden angewendet haben, war und ist Petra Brockmann und Thomas Brockmann-Knödler dies nicht bekannt."

Natürlich: Ein Restaurantbesitzer weiß auch nicht, welche Zutaten sein Koch für Speisen verwendet …

Es geht noch besser:

Wie zuvor Brockmann und Knödler betonte Sabine Weber, das Friseurunternehmen habe mit Scientology nichts zu tun. Die Friseure seien Opfer einer „unsäglichen Hexenjagd“ …

Na Fr. Weber, wieder Mal beim Lügen erwischt … sie wissen schon: Lügner sind dumm und feige (ihre Worte!).
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07.03.2014 11:53 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
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Witzig, wenn selbst die Scientologen eine angebliche Mitgliedschaft bei Scientology als rufschädigend auffassen.
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07.03.2014 14:54 Uhr von ILoveXenuuu
 
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LOL ! Peinlich ...^^
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07.03.2014 15:18 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
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Und hier kann man lernen, einen leckeren Hackfleisch-Käse-Strudel zu backen:
http://www.chefkoch.de/...

Das ist so brutal einfach, das bekommst selbst der zerklärteste Scientologe hin.
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07.03.2014 15:27 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -1
 
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Und so kann man vorhersagen, wie das Wetter die nächsten drei Tage in Berlin sein wird:
http://www.wetter.com/...
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07.03.2014 18:57 Uhr von LuisedieErste
 
+2 | -0
 
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"...er Chef der Progredia AG, Hans-Peter Huber, scientologische Auditings von Kursteilnehmer gegengezeichnet. ..."


jetzt noch mal von vorn:

haben die Kursteilnehmer gedacht, das wäre ein Business-Seminar und was auch immer bei diesem Seminar passiert, hat nur was mit diesem Business-Seminar zu tun?

sind die Kursteilnehmer bei den Seminaren "ausgehorcht" worden?

hat man den Kursteilnehmern gesagt, das wäre Teil einfach Teil des Business-Seminars, und die dachten, ok, schlauer Seminarleiter wird schon wissen, wie ich mich im Wirtschaftsleben verbesser

oder ist den Kursteilnehmern ganz klar gesagt worden: das hier ist eine Scientology-Methode, wir haben vorher nicht erwähnt, dass hier Scientology-Methoden benutzt werden, wer aufstehen und gehen möchte, kann das tun und bekommt sein Geld zurück?

bei letzterem wäre jeder selbst schuld, wenn er nicht geht, es sei denn, die Tür wäre abgeschlossen

alles andere ist in meinen Augen nicht nur Betrug, das ist Vorsatz und Täuschung und auch eine Art von Missbrauch unschuldiger Kursteilnehmer

u n d ich hab die Frage schon mal gestellt: was ist eigentlich, wenn in einer Firma oder im Verein oder beim Supermarkt ein Scientologe ist: erzählt der dann alles über Kunden, Kollegen und Vereinsmitglieder bei diesen PC Foldern oder so?

soweit es mich betrifft: ich will nicht in den PC Folder oder sonst wo rein, was mit dieser Sekte zu tun hat...

also kann man Scientologen dazu bringen, z.B. vertraglich zuzusichern, und zwar so, dass Scientologen sich daran halten...genau...das sie das unterlassen?
ich mein, die werden sich nicht in Luft auflösen aber man muss auch andere vor diesem Kram und den PC Foldern und so schützen...also: ist sowas möglich, dass die sich daran halten müssen, nichts ihrer Sekte zu erzählen?
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07.03.2014 19:09 Uhr von LuisedieErste
 
+2 | -0
 
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das muss man sich mal vorstellen:

z.B. eine Sprechstundenhilfe ist Scientologin, erzählt ihrer Sekte, und die repektieren Datenschutz offensichtlich nicht, wenn man mal bedenkt, was über die PC Folder (Laura, Karen) so rausgekommen ist

Patientin x hat einen Pickel auf dem Rücken und laut Versichertenkarte hat sie noch jenes und welches...

und schon hat die Sekte das nächste Opfer, schleicht sich ran und versucht, wie Mitglieder in Frankreich, mal ein bisschen illegale Ausübung medizinscher Tätigkeit oder mal etwas Narconon oder mal etwas 130-Millionen-Betrugs-Verurteilung-Kirstie-Diät loszuwerden?

oder wie darf man sich das vorstellen?

das geht nicht

und um andere Menschen davor zu schützen, muss der Sekte klargemacht werden, dass ihre Mitglieder sich an den Datenschutz zu halten haben und andere Menschen nicht in ihre PC Folder wollen...
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07.03.2014 19:15 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -0
 
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hat man eventuell als "unschuldiger Bürger" ein Anrecht darauf, darüber Auskunft zu verlangen, also dass die Sekte sagen muss, ob man in einem PC Folder von einem Sektenmitglied auftaucht oder nicht und die das rausgeben bzw. löschen müssen?

das ist nur eine verfassungsfeindliche Vereinigung, wäre doch auch mal interessant zu wissen, welche Nicknames hier in den PC Foldern von möglichen Sektenmitgliedern hier auf Shortnews auftauchen und ob man versucht hat, die auszuspionieren, jemand hat hier mal gepostet, dass alles, was in Foren über die Sekte geschrieben wird, auf Servern der Sekte in den USA gespeichert wird...
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07.03.2014 23:41 Uhr von Kostello
 
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Ich habe mal gehört, dass einige Scientologen zur Scientology gefunden haben, weil sie auf einer Management-Akademie waren. Mir haben die erzählt, dass sie dort so beim Tuschel nebenher erfahren haben, dass es sich um Techniken der Scientology handelt. Ich finde das eine Sauerei, weil sie ihre Mitglieder auffordern anderen Menschen zu sagen, dass sie Scientologen sind. Dafür gebrauchen sie auch das E-Meter und fragen beispielsweise, ab man seinen Arbeitgeber sagen will, dass man Scientologe ist. Das macht auf mich den Eindruck, als ob die auf Kosten des Wohlergehens anderer für sich werben wollen.

Bei ihren Messen tragen sie die Goldene Regel vor, die in etwa lautet: Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu. Ich habe nicht so den Eindruck, dass diese Regel von denen wirklich eingehalten wird. Dann müssten die respektieren, dass man andere Menschen vor Unheil bewahren will, auch wenn das nicht zum Vorteil für die Scientology ist. Es ist dort ein Problem, dass dort gerne mit den Fingern auf andere gezeigt wird.

Die Scientologen denken sich keine Argumentationen aus. Die Mitarbeiter dort können immer auf eine interne Referenz für ihre Behauptungen verweisen.

Beim ´Touch Assist´ berüht ein Scientologe bei jemand anders Körperstellen von Kopf bis Fuß, fragt nach, ob der dies gespürt hat und bedankt sich dann. Einer dort erzählte mir mal, dass die Scientology sich von Leuten trennt, wenn die nicht aufhören an Heilung durch Handauflegen glauben.

Die ´PC Folder´ soll eine Art Stasi-Akte sein. Ich bin nicht sicher, ob die Daten von Leuten dauerhaft aufbewahren, weil ich immer wieder mal gefragt worden bin, welche Ausbildungen ich von Scientology habe.
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08.03.2014 17:53 Uhr von LuisedieErste
 
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@Kostello

wenn an jemandem ohne Wissen und / oder ohne Zustimmung was Wissen voraussetzt, denn wenn man etwas nicht weiss, kann man nicht zustimmen oder ablehnen

Sekten-Methoden anwendet werden, ist dem der davon nichts wusste, schon Schaden zugefügt worden

das Verschweigen der Tatsache, dass es eine Sekten-Methode ist, fügt dem anderen bereits Schaden zu,nämlich den, dass er nicht ablehnen kann, was normale Menschen täten u n d das weiss die Sekte ganz genau

weshalb sie dazu ja auch nicht steht

Deine Argumentation ist für mich noch ein Beweis, dass diese Leute sich zu erkennen zu geben haben: auf einer Arztpraxis steht Arztpraxis, auf einem islamischen Verein steht islamischer Verein, auf Scharlatanerie sollte Scharlatanerie stehen

wie bereits erwähnt, allein die Tatsache, dass die nicht zugeben, wer und was sie sind, beweist, dass sie etwas zu verbergen haben u n d das auch sehr wohl wissen

ist wohl nicht so einfach, 15% von dem zu bekommen, was ein neues O*** sorry, Mitglied der Sekte einbringt, wenn jeder sofort macht, dass er wegkommt...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]

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