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US-Außenministerium greift Putin scharf an und entlarvt Lügen wegen der Krim

Das Außenministerium der USA hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einem Fakten-Check scharf angegriffen. Insgesamt wurden zehn Behauptungen veröffentlicht, die falsch sein sollen.

So seien laut Putin russische Truppen zum Schutz der Bevölkerung auf der Krim-Halbinsel gelandet. Dabei würden sich die Russen ohne Abzeichen in russischen Fahrzeugen auf der Insel befinden. Erst auf Nachfrage gaben sie sich als Russen zu erkennen.

Außerdem stimme es nicht, dass das russische Vorgehen nicht durch den russisch-ukrainischen Freundschaftsvertrag abgedeckt sei. Der Vertrag fordert allerdings von Russland, dass das ukrainische Territorium geachtet werden sollte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wladimir Putin, Krim, Außenministerium, Lügen
Quelle: www.blick.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2014 10:07 Uhr von LeoStarlight
 
+24 | -4
 
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Ausgerechnet die Amis bichtigen andere der Lüge.
Hier gibt es nur einen satz der Passt: Einfach mal Fresse halten.
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07.03.2014 10:18 Uhr von tutnix
 
+9 | -1
 
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also bei den punkten 3,4,6 und 10 lügt aber das us-aussenministerium definitiv. da muss der rest auch nicht mehr stimmen.
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07.03.2014 10:21 Uhr von Hallominator
 
+4 | -1
 
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Die USA sind selbst auch nicht besser, was allerdings keine Entschuldigung für Russland sein soll.
Aber wenn das Außenministerium nur 10 Sachen gefunden hat, dann sollten betreffende Posten schnellstens neu besetzt werden.
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07.03.2014 10:58 Uhr von TausendUnd2
 
+6 | -2
 
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Die Soldaten ohne Abzeichen sind auf der Krim stationierte ukrainische Soldaten, die die Seiten gewechselt haben - sie bezeichnen sich selbst als Russen, richtig! Nach ihrer Ethnie! Zu "russischen Soldaten" macht sie dies nicht.
Woher die nur die russischen Fahrzeuge haben scheint in einem ehemaligen Ostblockstaat in der Tat merkwürdig...
Auch hat keine "Landung" russischer Truppen stattgefunden. Die Soldaten vor Ort befanden sich bereits vor der Krise dort.
Das wurde von Putin so mehrfach hervorgehoben. Die Berichterstattung erweckt allerdings den Eindruck, es habe eine groß angelegte Invasion stattgefunden.

[ nachträglich editiert von TausendUnd2 ]
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07.03.2014 11:00 Uhr von saber_
 
+7 | -3
 
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schauen wir uns einmal die fakten an:


es gab einen grossen volksaufstand mit blutvergiessen.... die fuehrungsetage wurde gestuerzt...


russland ist einmarschiert und es wird von keinem blutvergiessen mehr berichtet?!



wenn man sich andere laender mit aehnlichen aktivitaeten anschaut muesste es in der ukraine grade viel schlimmer zugehen ... also stabilisiert russland mit seinen truppen quasi die lage...


man sollte das volk einfach entscheiden lassen und der ukraine wieder zeit geben bis sie wieder auf eigenen beinen stehen.... aber stattdessen will der westen unbedingt seine penislaenge mit den russen vergleichen....


und tut mir leid, aber russland sitzt hier eindeutig am laengeren hebel... da kann der westen nur doof aus der waesche schauen...
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07.03.2014 11:02 Uhr von C3XR4
 
+6 | -0
 
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*Hust*
Russland darf 25.000 Soldaten auf der Halbinsel stationieren

[Updated, 8 p.m., March 3: WASHINGTON — CIA director John Brennan told a senior lawmaker Monday that a 1997 treaty between Russia and Ukraine allows up to 25,000 Russia troops in the vital Crimea region, so Russia may not consider its recent troop movements to be an invasion, U.S. officials said.

http://www.latimes.com/...
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07.03.2014 11:45 Uhr von Fabrizio
 
+8 | -1
 
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Der Trick bei den Amerikanern ist doch, das sie Nato und UN bestens unter Kontrolle haben. Daher werden alle US-Invasionen in fremde Länder als legitimes Mittel laut Völkerrecht durchgewunken. Was nicht passt, wird eben passend gemacht.
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07.03.2014 12:28 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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Ist doch gut wenn sie sich endlich gegenseitig auf ihre Lügen ansprechen und nicht mehr einfach so tun als ob alles Ok ist.
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07.03.2014 12:32 Uhr von Lornsen
 
+0 | -1
 
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die konvexen N**en haben wieder alle Fäden in der Hand.
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12.03.2014 22:51 Uhr von Kostello
 
+0 | -0
 
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Wie wäre es, wenn in Berlin mehrheitlich Türken wohnen würden und die türkische Regierung Berlin besetzt, um Türken zu schützen? Erstmal wäre es so, wie mit der Gründung der palästinesischen Regionen, wo Israel Plästineser losgeworden ist und diese sich nun nicht mehr in Israel mitbestimmen können. Es wäre daher gegen den Multikulturalismus. Dann sind die Türken ja auch nicht in Deutschland, weil es für sie in der Türkei keinen Platz gibt oder, weil der türkische Boden weniger her gibt. Viele von denen sind als Asylanten gekommen. Es ergäbe also keinen Sinn, wenn Berlin der Türkei angegliedert würde. So sollte man es auch mit der Krim sehen.

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