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USA: Sanktionen gegen Russland verhängt - Zerstörer ins Schwarze Meer beordert

Die USA haben mit ersten Sanktionen gegen Russland wegen der Vorgänge auf der Krim-Halbinsel reagiert. So soll es Einreiseverbote gegen Russen und Ukrainer geben, die für die Destabilisierung der Ukraine verantwortlich gemacht werden. Außerdem sollen weitere Strafmaßnahmen geprüft werden.

Außerdem haben die USA den Lenkwaffen-Zerstörer Truxtun ins Schwarze Meer beordert. Dort soll er an einem Manöver mit Bulgarien und Rumänien teilnehmen, das schon länger geplant sei.

Sergej Lawrow, Außenminister Russlands, geht unterdessen davon aus, dass die EU die Gespräche wegen der Visa-Erleichterungen nicht auf Eis legen wird. Dies hat die Nachrichtenagentur RIA gemeldet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Meer, Schwarze
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2014 09:07 Uhr von Borgir
 
+24 | -5
 
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Seltsam, dass ausgerechnet jetzt vor der Haustür der Krim ein Manöver abgehalten wird, an dem die USA teilnehmen. War ja im Fall Nordkorea auch schon so. Ja ja, schon länger geplant, wer´s glaubt.
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07.03.2014 09:22 Uhr von creek1
 
+2 | -0
 
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...Säbelrassel, Säbelrassel.
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07.03.2014 09:54 Uhr von Mecando
 
+10 | -0
 
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Warum erinnern mich solche ´Konflikte´ immer an die politische Situation in dem Roman ´1984´?
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07.03.2014 09:55 Uhr von Lornsen
 
+3 | -5
 
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Schwarzmeer-Flotte, das war Gestern. Die kommen aus der großen Schwarz-Meer-Badewanne nie mehr heraus. Wie wollen die durch den Bosporus kommen, angesichts der heutigen Waffen? Sollte es denn zum großen "Bang" kommen.
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07.03.2014 10:00 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+17 | -3
 
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Ja und da Madame Merkel ihren Obama unterstützt...werden die Russen dann hingehen und die Gaslieferungen nach Deutschland unterbrechen.

Die Russen lassen sich nicht klein kriegen.
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07.03.2014 10:18 Uhr von LeoStarlight
 
+8 | -3
 
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Obama der Hausne.... von Merkel ???
Es ist doch wohl eher umgekehrt. merkel ist das ausführende organ für die Amerikaner in Deustchland. Wer es nicht glaubt schaut sich einfach mal den Status von berlin an.
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07.03.2014 10:30 Uhr von turmfalke
 
+13 | -3
 
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Die Amis sind kein Dreck besser im Gegenteil! Alles was von der EU beschlossen wurde fand ohne Gespräche mit den Russen statt aber mit dem Ami. Merken die Brüsseler-Vollpfosten noch was und jetzt wollen die noch Sanktionen gegen diie Russen. Um was geht es hier um Ami Interessen oder um die der EU oder um die der Russen? Was sehr auffällt ist, dass die überwiegende Mehrheit der Russen hinter Putin steht, ich glaube das gefällt dem Ami und der EU nicht,bei deren Aktionen ist es immer umgekehrt!
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07.03.2014 11:31 Uhr von Jens002
 
+12 | -1
 
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Man sollte nicht vergessen das erst nach den Forderungen einiger Demonstranten in Kiew (Russisch weg, Russenflotte weg,...) auf der Krim bewaffnete aufgetaucht sind. Die sollten doch lieber hoffen, das niemand den Russen verrät, das es in der Ukraine Massenvernichtungswaffen gibt. Mal ernsthaft, das es in der Ukraine sehr viele Russen gibt die sich nicht von Russland abwenden wollen, bedeutet nicht das sie nichts mit der EU machen wollen, scheint hier niemanden mehr zu interessieren. Genau die Leute die vor einigen Wochen noch alle Verhandlungen und Verträge ignoriert haben, die keine Kompromisse wollten, die wollen heute Diplomaten sein und mit Russland verhandeln. Was Zusagen des "Westens" Wert sind sind man ja immer wieder. Ich will nicht sagen das Putin richtig oder korrekt gehandelt hat, aber man hat ihn keine Wahl gelassen. Die Putschisten reden vom unrecht der Sowjets, dann ist das "abtreten" der Krim auch unrecht gewesen. Man sollte der Krim einen befristeten (1-2 Jahre)unabhängigen Status gewähren mit UN Finanzhilfe und dann Wahlen durchführen. Es geht dort um Menschen die das Recht haben dort zu leben und nicht um Eigentum.
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07.03.2014 14:24 Uhr von ms1889
 
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07.03.2014 16:39 Uhr von Horstle60
 
+1 | -1
 
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Jetzt zeigt sich wie ehrlich die EU,USA und UNO ist.

Die Situation kommt einem verdächtig bekannt vor. Kosovo/Krim möchte sich von Serbien/Ukraine abspalten, gegen den Willen von Belgrad/Kiew. Was tat man damals? Die Welt ignorierte den Willen des Staates und spaltete Kosovo ab und verletzte gegen Gesetze und Verträge. es wurde ein Präzedenzfall geschaffen. Steht der Krim nicht das Gleiche Recht zu. Entschuldigung, mein Fehler, es geht natürlich nicht um Recht und Unrecht, sondern nur um wirtschaftliche Interessen der USA.
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07.03.2014 19:56 Uhr von ShortyXXX
 
+7 | -0
 
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Der Putschist aus Kiew hat schon gesagt, das die westliche Welt das Referendum (Abstimmung) auf der Krim nicht anerkennen wird.
Aha, die westliche Welt welche doch angeblich so demokratisch ist, will eine demokratische Abstimmung nicht anerkennen.
So,so die Bewohner auf der Krim haben also kein Stimmrecht, sie müssen sich also dem Willen aus Brüssel.Kiew und Washington beugen.
Denn Ukrainern blüht doch dasslebe wie den Griechen und Zyprer, schon jetzt wurden Sozialleistungen verringert und Renten halbiert, sowas hätte es selbst unter Janokowitsch nicht gegeben.

Man schaue sich mal Zypern an.
Die EU hat nur Gelder nach Zypern fliessen lassen, wenn das Land auch noch die letzten Staatsunternehmen wie Stromkraftwerke privatisiert.
Dazu muss man kein Wirtschaftsexperte sein, damit einem klar ist,das Zypern sich damit selber ins Knie schiesst.
Vorübergehend ist zwar durch den Verkauf Geld da, aber über längeren Zeitraum gehen große Gewinne dem Staat flöten.

Da lässt sich das eigentliche Ziel erkennen:
Die EU will einfach alles privatisieren!
In Brüssel kommt auf 1 Abgeordneten über 300 Lobbyisten!

Deutschland wird sowohl an die Chinesen aber auch an die USA verschachert.

Das Ergebnis lässt sich heute schon erkennen:

In Europa ist Deutschland NR.1

- in Lohndumping und

- in der ungerechtesten Reichtumsverteilung

Konzerne haben nicht vor ihre Gewinne mit ihren Mitarbeitern zu teilen, man sieht das permanent gestreikt wird und das oft bei Unternehmen die Milliardengewinne machen!

Strom-und-Wasserwerke,Banken und Konzerne müssen verstaatlicht werden.
Nur kleine und mittelständische Unternehmen sollen und müssen Privat bleiben.
So könnte man den Rauptierkapitalismus an die Leine nehmen.
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08.03.2014 01:23 Uhr von Frudd85
 
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@horstle60:

Die Situation 1999 im Kosovo ist nicht mit der auf der Krim 2014 zu vergleichen. Ersterer ging nicht nur ein ausgedehnter, regelrechter Bürgerkrieg voran, sondern auch eine ausgedehnte, brutale und systematische Unterdrückung der betroffenen Region und (albanischstämmigen) Bevölkerung seitens der Zentralregierung - davon kann auf der Krim wohl keine Rede sein.
Aber natürlich, ein unabhängiges Kosovo ist den wirtschaftlichen Interessen der USA ja sicherlich unglaublich dienlich... selten so gelacht.

Wenn es in einem souveränen Rechtsstaat autochthone Bestrebungen von Gebieten gibt, sich abzuspalten, dann muss das, wenn überhaupt, auf inneren und friedlichen Wegen geschehen und nicht durch eine ominös-halboffiziellverleumdete Invasion einer auswärtigen Macht.

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