06.03.14 19:41 Uhr
 310
 

Göttingen: Erstmals beobachten Astronomen den Zerfall eines Asteroiden

Einer Gruppe von Astronomen, unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen, gelang es erstmals den Zerfall eines Asteroiden zu beobachten.

Mit Unterstützung des Weltraumteleskops "Hubble" wurde der Asteroid P/2013 R3 über mehrere Monate hin beobachtet.

Der fortschreitenden Zerfall des Himmelskörpers wurde dabei dokumentiert und rückblickend auch rekonstruiert. Das Auseinanderbrechen des Asteroiden ist wohl auf seine sich verstärkende Drehgeschwindigkeit zurückzuführen, heißt es.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Asteroid, Beobachtung, Zerfall, Astronome
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt
Russischer Raumtransporter verloren
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.03.2014 20:23 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man jetzt noch hinzugefügt hätte,das sich die Drehgeschwindigkeit dadurch verändert,das der Asteroid auftauende Gase ausstößt,weil er sich durch die Annäherung an die Sonne erwärmt,wär es perfekt gewesen.Irgendwann auf seinem Weg wird der so aufgeheizt,das er durch den Druck dieser Gase in seinem Inneren auseinandergerissen werden kann,je nach dem,wie massiv der Brocken ist.Ein reiner Steinasteroid wird keine Gase abgeben,deshalb sind die Dinger ja auch so schwer zu entdecken.
Bei Kometen kann man das allerdings sehr schön sehen,weil sich durch diese austretenden Gase eine sogenannte Koma,eine Gasfahne, bildet,die den Weg des Kometen begleitet.Ungefähr ab Jupiterbahn geht das los und verstärkt sich dann immer mehr auf dem Weg nach innerem System.Macht den aber kein Stück harmloser,sollte der die Richtung auf die Erde einschlagen.
Kommentar ansehen
07.03.2014 23:19 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und Shoemaker im Jahre 1994?
Er ist auch in mehrere Teile zerbrochen und auf Jupiter niedergegangen.
Kommentar ansehen
08.03.2014 17:29 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Levy-Shoemaker ist so blöd gewesen und hat sich von Jupiter einfangen lassen.Aber ein reiner Steinbroken ist der nicht gewesen,sonst wär der eventuell im Stück runter gekommen.So hat Jupi den geknackt wie ´ne Walnuß und dann sind 21 Teilstücke da angekommen.
Zu erst hat man bei den Teleskopen gedacht,so was nimmt der Dicke mit links,aber nach Einschlag der Brocken hat man Einschlagmarken bis hoch in die Athmosphäre beobachtet,seit dem weiß man´s genau,das auch ein lausiger Komet mächtig Aua machen kann,besonders wenn der dann noch ´ne gewisse Schulterbreite mitbringt.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

92 Prozent der lebensunfähigen Linksterroristen der Antifa wohnen im Hotel Mama
Kind (7) von türkischen Täter 603 Mal missbraucht
Kulturelle Bereicherung: Den After stilvoll reinigen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?