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Fußball/FC Bayern München: Es gibt bei Transfers auch künftig keine Tabus

Der Sportvorstand des FC Bayern München, Matthias Sammer, will sich nicht vorschreiben lassen, von welchem Verein der Verein Spieler verpflichtet. Auch direkte Konkurrenten seien davon nicht ausgenommen.

"Es gibt überhaupt keine Tabus. Es gibt eine sportliche Notwendigkeit und eine wirtschaftliche Vernunft. Aber wenn es Bayern München gut tut, müssen wir das auch in Zukunft tun. Das ist eine klare Botschaft", erklärte Sammer im Interview mit "SPORT1".

Auch die Debatte über die Überlegenheit des deutschen Rekordmeister nervt Matthias Sammer mittlerweile. Die anderen Teams müssten einfach daran arbeiten, um die Dominanz der Bayern zu verhindern.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Matthias Sammer
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2014 14:57 Uhr von TObis33
 
+19 | -5
 
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Als neutrale Person kann ich dazu schreiben: Da hat Herr Sammer recht.
Erfolg ist nicht unbedingt an finanzielle Mittel gebunden.
Wenn man sich die Liga so anschaut, da findet man bei fast jedem Verein interne Strukturprobleme und schlechtes Management.
Es finden sich zu oft narzisstische Person, die ihre Persönlichkeit in den Vordergrund schieben und sich intern und auch oft extern profilieren müssen, anstatt mit qualitativer Arbeit zu überzeugen.

Dazu kommt dann die Stagnation der Trainerphilosophien. Es ändert sich nichts und es findet keine Entwicklung statt.

Es liegt immer nur am Geld ...; solche Aussagen zeigen einfach nur die beschränkte Sichtweise des Schreibers.

Wenn es heisst: Der Konkurrenz einen Spieler abwerben - zu "schwächen" ...?! Es ist doch logisch, dass man die vermeintlich besten Spieler bei den 1-4 platzierten findet und dort "kauft" man auch ein. Es ist doch völlig erfolgreicher dort die Leistungsträger zu suchen, als bei den "letzten" Drei, die auch gut sein mögen, aber keine internationale Erfahrung, sowie nicht das bestmögliche Leistungsumfeld haben.

[ nachträglich editiert von TObis33 ]
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06.03.2014 15:18 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+5 | -17
 
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06.03.2014 16:33 Uhr von lilapause75
 
+10 | -3
 
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@JohnDoe_Eleven,

bist wohl nicht der hellste.falls du es noch nicht mitbekommen hast kauft jeder verein talente von anderen weg,aber halt nur was in ihrem finanziellen möglichkeiten ist.

aber klar es ist bayern und dann ist sowas natürlich böse
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06.03.2014 17:24 Uhr von HappyEnd
 
+14 | -2
 
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Nur am Geld kann der Erfolg auch nicht aufgehängt werde. Bestes Beispiel der BVB, hatte durch den Börsengang 300 Mio eingenommen und mußte trotzdem von den Bayern finanziell unterstützt werden. Es liegt halt auch am Management das Ahnung vom Fußball und Geschäft haben sollte. Auch wenn ich jetzt wieder lauter Minus von den BVBlern bekomme, so ist es doch die Wahrheit. Bayern hat jetzt auch ca. 300 Mio durch Anteilsverkäufe eingenommen ist aber noch immer in Besitz von 70% seiner Anteile. Und ich will jetzt nichts von Steuerbetrügern USW lesen weil das hat damit nichts zu tun. Die Geschäfte das FCB sind einfach hervorragend geführt. So ist das eben.

[ nachträglich editiert von HappyEnd ]
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06.03.2014 17:28 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -0
 
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@TObis33

besser kann man es nicht darstellen.
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07.03.2014 09:07 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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@JohnDoe_Eleven - kannst Du es nicht verstehen oder willst Du es nicht?

Der FCB hat kein Geld auf Schweizer Konten versteckt. Das was Du schreibst geht schon in den Bereich der üblen Nachrede.

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