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Ukraine/Paris: Westliche Außenminister versuchen in der Krim-Krise zu vermitteln

Derzeit versuchen Diplomaten die Krise auf der Krim-Halbinsel zu lösen. Außenminister westlicher Staaten sind in Paris darum bemüht, die Krisenparteien Russland und Ukraine an einen Tisch zu bringen. Bislang brachten die Bemühungen allerdings kein Ergebnis.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow konnte noch nicht mit seinem ukrainischen Amtskollegen Andrej Detschtschyzja zusammen gebracht werden. Am vergangenen Mittwoch hatten sich die beiden Politiker sogar gleichzeitig in einem Gebäude aufgehalten.

Zum ersten Mal seit Beginn der Krim-Krise hatten sich Lawrow und der US-Außenminister John Kerry getroffen. Knackpunkte des Treffens ist, dass Russland sich weigert, die neue Regierung in der Ukraine anzuerkennen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Paris, Ukraine, Außenminister, Krim
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2014 09:56 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -2
 
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JA, GENAU.

Mit Androhung von Sanktionen.... brillianter Weg.
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06.03.2014 10:24 Uhr von Darkness2013
 
+2 | -0
 
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Das ist doch wieder mal klar das sich die Westlichen Bonzen einmischen obwohl da unten alles falsch läuft.
https://www.facebook.com/...
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06.03.2014 11:54 Uhr von Komikerr
 
+1 | -0
 
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Mal schauen wie die Aussenminister nun auf den Wunsch des Krim-Parlaments reagieren.
Aber noch interessanter wird es werden, wenn am 16. März die Bevölkerung der Krim sich für den Beitritt Russlands ausspricht.

Mal sehen wie die Nato / EU / USA dann auf den Willen und den Wunsch des Volkes reagiert.

Und mit Androhungen von Sanktionen vermittelt man nicht, damit schürt man sogar noch Putins Willen und *Trommelwirbel* den Russen selber, der hinter Putin nun steht.

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