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Jüdisches Kulturmuseum stellt neue Erkenntnisse zu Deportationen aus Augsburg vor

In Augsburg lebten im Jahre 1933 genau 1.033 Juden. Nachdem zwischen 1941 und 1944 jüdische Bürger deportiert wurden waren es nur noch 56.

Das Jüdische Kulturmuseum stellte nun neue Erkenntnisse vor, die sie über vier jüdische Augsburger erlangten. Sie wurden erst 1944 nach Theresienstadt verschleppt, da sie 1941 wegen ihrer christlichen Ehepartner von den Deportationen verschont blieben.

Nach dem Krieg kehrten nur drei von ihnen nach Augsburg zurück. Einer von ihnen ist Adolf Eigner. Weiterhin lud das Kulturmuseum zu einer Spurensuche in der Innenstadt ein. Sieben Orte wurden besucht, die mit den deportierten Juden zu tun haben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Augsburg, Jude, Erkenntnisse
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2014 10:31 Uhr von ILoveXenuuu
 
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langweilig
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10.03.2014 09:32 Uhr von Patreo
 
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Und warum schreibst du dann?^^

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