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New York: Entsorgungsdienst irrt sich in der Wohnung

Ein Entsorgungsdienst in New York hat sich bei seiner Arbeit in der Wohnung geirrt. Der Bewohner verlor dadurch fast sein gesamtes Hab und Gut.

Eigentlich hätten die Männer die Wohnung 2B leeren sollen, wo jemand ausgezogen war, aber Müll zurückgelassen hatte. Doch sie machten sich in 2D zu schaffen.

Der Mann verlor sämtliche Möbel, Papiere, seine Sport-Sammlung und Erinnerungsfotos. Nun verklagt er Hausverwalter, Hausbesitzer und den Entsorgungsdienst.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: New York, Wohnung, Entsorgung
Quelle: amerika-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 15:45 Uhr von Fireproof999
 
+2 | -0
 
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@Hirngerichtet

Was hat die liebe deutsche Kanzlerin mit irgendeinem New Yorker zu tun?
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05.03.2014 15:53 Uhr von Major_Sepp
 
+6 | -0
 
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Ganz schön hart!

Da kann er nur froh sein in den USA zu leben. Ich rechne damit, dass er vor Gericht weitaus mehr erhält als er verloren hat.

Das entschädigt dann auch für die Mühe bei der Beantragung neuer Papiere und dergleichen...^^
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06.03.2014 10:44 Uhr von blade31
 
+2 | -0
 
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und die brechen einfach so in Wohnungen ein? Muss da nicht wenigstens der Hausmeister oder der Vermieter mit anwesend sein

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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08.03.2014 13:33 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Tatsache ist, dass durch solche Späße auch ein wesentlich größerer Schaden entsteht, als der Inhalt der Wohnung wert ist.

Man stelle sich mal vor, die eigene Wohnung ist plötzlich leer. Man müsste alles neu besorgen. Da kommt schon mal das Problem, dass viele Dinge nicht gebraucht zum Restwert zu kaufen sind. Folglich muss man neue Dinge kaufen, obwohl man (mit Pech) nur den Restwert der gebrauchten Einrichtung erstattet bekommt.

Davon abgesehen ist man einige Zeit ohne Möbel und muss dennoch den Alltag leben. Essen kommen lassen, irgendwo schlafen und so. Das kostet auch.

Davon abgesehen kostet das Besorgen der Dinge Zeit.... viel Zeit und zusätzliches Geld.

Bestimmte Dinge, wie Sammlungen und Hobbys lassen sich zudem nicht mit Geld messen. Wer selbst grad irgendwas baut oder sammelt, weiß, dass der "Verkaufswert" oder "Wiederbeschaffungswert" oft nicht ausreicht, das selbe nochmal zu bekommen. Ein Beispiel sei meine Mineraliensammlung. Die ist im Verkauf vielleicht 500 Euro wert, doch die ganzen Steine zusammenzutragen hat 15 Jahre gedauert und vieles davon gibts fast nirgends zu kaufen. Und da würden nicht mal 5.000 oder 50.000 Euro reichen um einen (für mich) gleichwertigen Ersatz zu bekommen.

Dann gibts die absolut unersetzlichen Dinge, wie das Geschenk eines bereits verstorbenen Freunds, die Familienfotos, Haarlocke des Kindes, der gute Schmuck den man der Frau zu bestimmten Anlass geschenkt hat. Alles vielleicht relativ geringwertig, doch mit starken Emotionen verbunden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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