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"Deportiert ins Ghetto" Mülheimer Ausstellung beleuchtet Schicksale

Im Haus der Stadtgeschichte in Mülheim beschäftigt sich derzeit eine Ausstellung mit den ersten Deportationen von Juden aus dem Rheinland in Ghettos.

In "Deportiert ins Ghetto" werden vor allem Mülheimer Schicksale beleuchtet. Am 27. Oktober 1941 wurden 1.003 Rheinländer deportiert. Darunter befanden sich 26 Mülheimer.

Insgesamt werden 3.014 Menschen nach Litzmannstadt deportiert. Eine Stellwand zeigt alle ihre Namen. Es existiert auch eine Liste mit den Namen der Überlebenden des Holocaust. Jedoch ist diese Liste nicht sehr lang. Bis 25. April ist die Ausstellung zu sehen.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Ghetto, Deportation
Quelle: www.derwesten.de

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