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Großbritannien: Ärzte empfahlen eine Abtreibung nach falscher Diagnose

Eine Frau hat in Northumberland (England) ein gesundes Baby zur Welt gebracht, dies war nur möglich, weil sie ein Untersuchungsergebnis anzweifelte.

Nach einer Untersuchung im letzten Jahr wurde ihr mitgeteilt, dass ihr ungeborenes Kind eine Totgeburt sei und eine Abtreibung das beste für sie sei.

Die 36-Jährige bestand allerdings auf eine zweite Untersuchung, da sie davon überzeugt war, dass das Kind am Leben sei. Dies stellte sich auch als richtig heraus, das Krankenhaus sprach von einer "Fehlinterpretation" und entschuldigte sich. Mittlerweile würde man ein anderes Verfahren anwenden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Großbritannien, Abtreibung, Diagnose
Quelle: metro.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 18:17 Uhr von Truth-Hahn
 
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Ich würde Briten aus Prinzip zur Abtreibung raten.
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06.03.2014 10:22 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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@ ZRRK

wenn du das alles ernst meinst und nicht nur denn religösen troll spielst solltest du lieber keinen computer benutzen. Du weist schon das sind alles produkte die von ungläubigen atheisten entwickelt wurden und damit für dich 100% teufelszeug.

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