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Greenpeace besetzt Atomkraftwerke in Frankreich und in der Schweiz

In Frankreich und in der Schweiz haben die Umweltschützer von Greenpeace zwei Atomkraftwerke besetzt.

Bei den AKW entrollten sie riesige Banner mit dem Spruch "The End" und verlangten die sofortige Abschaltung.

Greenpeace warnt vor den Gefahren dieser veralteten Atomkraftwerke, die in Europa überall noch aktiv seien.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Frankreich, Greenpeace
Quelle: taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 15:37 Uhr von quade34
 
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Abschalten und in der Sonne sitzen. Ist das die Lösung? Nachrüsten und tauglich machen für die weitere mögliche Laufzeit ist besser. Die Investitionen rechnen sich doch erst nach entsprechender Leistung in der Zeit. Die Anlagen für Sonne und Wind müssen erst einmal beweisen, dass sie ohne Subventionen den Bedarf decken können.
Wenn aber Nachrüstungen der AKW verhindert werden, muss man als Bürger schon bange werden. Greenpeace ist nur noch eine Krawallorganisation. Den Ansprüchen aus der Gründung werden die Aktivisten nicht mehr gerecht.
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05.03.2014 22:03 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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Wieso kommen einfache Leute immer in und auf Atomkraftwerke?
Und wieso sieht man das nicht als Warnung?

Schon öfter sind Flugzeuge in Hochhäuser geflogen, war aber nie gefährlich. Macht es jemand absichtlich ist es das aber.

Jetzt sind sogar absichtlicht Leute in Atomkraftwerke eingerungen nur ohne der Absicht schaden anzurichten.

Mal gucken wann die falschen Leute eindringen und dann alle Fragen wie das denn möglich war
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09.03.2014 01:17 Uhr von mcdar
 
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Früher hat es noch etwas gebracht, heute hat es einen retro Zurschaustellungs-Charakter, denn jeder weiß, dass man heute nur mit Kapital, Beziehungen und guten Anwälten was bewegen kann. Naive auf Abenteuerreise. Es ist keine Kunst gegen etwas zu demonstrieren, denn die Wirtschaft und Industrie haben immer eine ähnlich schlechte alternative Lösung parat. Man sollte Alternativen aufzeigen und das Kapital für sinnvolleres verwenden, als solche Action-Trips für gelangweilte Akademiker mit reichen Eltern zu finanzieren.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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