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In Deutschland verdienen Frauen im Vergleich zu Männern am schlechtesten

Laut einer aktuellen Statistik der OECD ist die Gehaltslücke zwischen Frauen und Männern in Deutschland im Europavergleich am größten.

Nirgendwo verdienen Frauen weniger als hierzulande, trotz Initiativen wie dem Weltfrauentag und dem "Equal Pay Day".

In Deutschland bekommen Frauen durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer, der OECD-Durchschnitt liegt bei 15 Prozent.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Vergleich, Gehalt
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 14:01 Uhr von psycoman
 
+6 | -3
 
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Gerne wird aber vergessen, dass viele Frauen auch nur Teilzeit arbeiten, deshalb auch logischerweise weniger Gehalt bekommen, oder sich Berufe suchen für gering Qualifizierte oder die traditionell schlecht bezahlt sind.

Wer in der freien Wirtschaft nicht für sein Gehalt verhandelt oder verhandeln kann, hat eben Pech gehabt.

Für gleiche Arbeit sollte es natürlich auch das gleiche Gehalt geben.
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05.03.2014 14:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -2
 
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@ Author,

Bitte bitte noch kürzer fassen, denn Worte wollen auch nicht verschwendet werden.
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05.03.2014 14:07 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -3
 
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Zum einen Arbeiten Frauen im Schnitt deutlich weniger Stunden und zum anderen entscheiden sie sich selbst für den Magister in Germanistik oder Pädagogik und nicht für Maschinenbau oder Elektrotechnik.

Das ist das vergleichen von Äpfel mit Birnen.
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05.03.2014 16:02 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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Es gibt auch männliche Friseure. Die verdienen genau den gleichen Lohn wie die weiblichen. Sie haben aber durch erhöhten Einsatz und Kreativität sehr schnell diese Stufe verlassen und verdienen dann auch mehr. Bei den Wettbewerben siegen sehr selten Frauen obwohl die handwerklichen Fähigkeiten gut sind. In anderen Gewerken ist es ähnlich.
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05.03.2014 16:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -2
 
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@quade34

Stimmt, Frauen arbeiten viele in Restaurantküchen, aber wer hat die drei Sterne***?

Seht und staunt:
http://www.restaurant-ranglisten.de/...
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06.03.2014 16:10 Uhr von jo-28
 
+0 | -0
 
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"Die Arbeitswelt muss sich ändern, sodass Beruf und Familie besser koordinierbar sind", fordert Nordmeyer. Home-Office, Job-Sharing auch in Führungspositionen und flexiblere Arbeitszeiten seien erste Schritte"

Mit anderen Worten: Frauen wollen weniger Arbeiten aber am besten mehr verdienen als Männer. Bei denen wird eine 60 Stunden Woche nämlich durchaus vorausgesetzt und als normal akzeptiert bei so einem Job.

Fakt ist: in Deutschland verdienen die Frauen so wenig weil sie es sich leisten können. Sie Studieren Unfug (O-Text: "irgendwas Soziales oder was mit Medien") und verplempern die Zeit mit sozialem Jahr, Sabbaticals, Weltenbummelei, Selbstfindungsjahr etc. Läuft die Uhr dann auf 30-35 zu wird noch schnell ein Mann mit einigermaßen dickem Konto geehelicht (und ihm womöglich gar ein Kuckuckskind untergeschoben). Der hat jedoch unterdessen 15 Jahre durchgearbeitet und viel Erfahrung gesammelt, und verdient - oh wunder- 21 Prozent mehr als die Frau.

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