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München: Künstlerin verklagt angebliche "Monsterärzte"

Eine Münchner Künstlerin wurde betrunken in einem Krankenhaus behandelt und erinnert sich angeblich dort von Medizinern eingesperrt und mit Valium vollgepumpt worden zu sein.

Nun klagt die Frau gegen diese vermeintlichen "Monsterärzte" und verlangt 10.000 Euro Schmerzensgeld.

Die Ärzte sprechen davon, dass die Patientin ruhig gestellt werden musste, da sie ziemlich aggressiv war. Auch im Gericht zeigte die Frau einige Aggressionen und die Richter wiesen ihre Klage ab.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Klage, Künstlerin
Quelle: www.sueddeutsche.de

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05.03.2014 12:47 Uhr von Sirigis
 
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Künstlerin? Wohl eher erfolglose Lebenskünstlerin. Wenn sie sich im KH daneben benommen hat, und ruhig gestellt werden musste, wohl eher kaum mit Valium, die haben heute ganz andere Keulen. Ansonsten, liebe Richter, richtig entschieden.

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