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USA: Bekannter Apartheids-Kämpfer nach 40 Jahren freigelassen

Marshall "Eddie” Conway musste 40 Jahre seines Lebens hinter Gittern verbringen. Der Grund: In Zeit der Apartheid in den USA war er einer Anführer der "Black Panther" und soll einen Polizisten umgebracht haben.

Bis heute bestreitet Conway die Tat. 2012 strengte er eine Wiederaufnahme des Falls an. Seine Begründung: Seine Verurteilung sei politisch motiviert gewesen.

Die Polizeiunion und die Familie des Opfers glauben nach wie vor, dass Conway der Täter ist. Der Sohn des Opfers sagte sogar, dass er froh sei, dass seine Mutter tot sei und dies alles nicht mehr mit ansehen muss.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kämpfer, Bekannter
Quelle: amerika-nachrichten.de

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05.03.2014 17:12 Uhr von Shortster
 
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Hm... bei seiner Hautfarbe hätte ich ihn ja eher für einen ANTI-Apartheids-Kämpfer gehalten ;-)

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