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Elektrokrampftherapie soll posttraumatische Belastungsstörung heilen

Wenn Menschen schlechte Erfahrungen machen, können sich diese regelrecht ins Gehirn einbrennen. Dies kann dann zu Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen führen. Wissenschaftler setzen bei der Therapie der Erkrankungen auf die wenig hoch angesehene Elektrokrampftherapie.

Diese Therapieform wird unter anderem in den Niederlanden oder Großbritannien als letztes Mittel eingesetzt, um schwere Depressionen zu behandeln. Die sogenannte ECT sollen nun aber für eine gezielte Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden.

Die Elektrokrampftherapie hat auch Nebenwirkungen, unter anderem den temporären Gedächtnisverlust. Diesen wollen sich die Forscher zu Nutzen machen. So wolle man mit der neuen Therapieform gezielt gespeicherte Erinnerungen auslöschen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Behandlung, Trauma, Belastungsstörung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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