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Russland: Gazprom zieht Gaspreise für die Ukraine an - Rabatte fallen weg

Der russische Energie-Konzern Gazprom hat die Rabatte auf die Gaspreise gestrichen. Allerdings kann das Land derzeit nicht einmal die angefallenen Gas-Rechnungen bezahlen. Der Chef von Gazprom, Alexej Miller, hat der Ukraine nun einen Kredit angeboten.

Die Ukraine schuldete dem russischen Unternehmen im Februar schon etwa zwei Milliarden Euro. Sollten diese Schulden nicht beglichen werden, wird Gazprom die Rabatte streichen. Allerdings soll es alle drei Monate neue Verhandlungen über den Gaspreis für die Ukraine geben.

Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte, dass dies eine ganz normale Reaktion sei und nichts mit der aktuellen Lage zu tun hätte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Ukraine, Gazprom
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 14:00 Uhr von Knutscher
 
+1 | -1
 
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"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen"

;))
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05.03.2014 14:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -0
 
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Ich verstehe nicht, wie ein Land bei einem Gaslieferanten verschuldet sein kann? Das kann doch nicht angehen, dass die Ukraine fortschrittlicher als Deutschland ist, und keine Privatisierung bei der Grundversorgung hat?! o.O
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05.03.2014 17:01 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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Der Russe macht es richtig.
Die Verträge galten für die Regierung Janukowitsch.
Da dieser nun "gegangenworden" ist,kann Gasprom ausstehende Gelder,sowie den handelsüblichen Preis verlangen.

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