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Jeder fünfte US-Soldat hatte vor dem Eintritt in die Armee mentale Störungen

Mehrere Studien, die unter anderem die steigende Selbstmordrate in der US-amerikanischen Armee untersuchen sollten, zeigen, dass fast jeder fünfte Soldat bereits vor dem Eintritt in die Streitkräfte unter psychisch bedingten Krankheiten leidet.

Das lässt Zweifel über die Zuverlässigkeit der Musterungsmethoden von Rekruten aufkommen. Eigentlich sollten Rekruten mit mentalen Krankheiten wie zum Beispiel schweren Depressionen, Panikattacken oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) der Zugang zur Armee verwehrt sein

Acht Prozent der an der Studie teilnehmenden 5.428 Soldaten hatten bereits Selbstmordgedanken. Eine erhöhte Selbstmordrate bestand vor allem bei Soldaten, die in Afghanistan oder im Irak eingesetzt wurden. Aber auch Soldaten die noch nie im Einsatz waren, zeigten ein erhöhtes Risiko für Selbstmord.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Soldat, Armee, US, Eintritt, US-Soldat
Quelle: www.latimes.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 09:53 Uhr von CallMeEvil
 
+2 | -1
 
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Vom Titel her klang es zuerst, als ob der Eintritt die mentalen Störungen geheilt hätte.

Und ja, ich habe die News gelesen ;)
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05.03.2014 10:02 Uhr von shadow#
 
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Klingt eher wie eine Ausrede.
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05.03.2014 10:31 Uhr von gugge01
 
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Nun ja, Amerika dort gilt doch seit?diesen? Jahr jeder der nicht permanenter in Psychiatrischen Behandlung ist als zwanghaft gestört da er nicht einsehen will dass er in Psychiatrischen Behandlung gehört.
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05.03.2014 11:24 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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Jeder fünfte US-Soldat hatte vor dem Eintritt in die Armee mentale Störungen

Das ist doch Einstellungsvoraussetzung bei der Armee
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05.03.2014 12:09 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -1
 
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"Jeder fünfte US-Soldat hatte vor dem Eintritt in die Armee mentale Störungen"

Danach jeder zweite.
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05.03.2014 12:10 Uhr von Heidi.B
 
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böse Zungen behaupten auch, man müsste schon reichlich bescheuert sein, um zur Armee zu gehen und damit sein Recht auf körperliche Unversehrtheit freiwillig aufzugeben.
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05.03.2014 13:47 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -4
 
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Andere böse Zungen behaupten, die immer irgendwas von:"Ey man keine Gewalt peace man" faseln die ersten sind die schreien und beschützt werden wollen.

Leider wissen die "bescheuerten" nicht dass diese Idioten sie sie vorher als "bescheuert" tituliert haben.
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05.03.2014 13:48 Uhr von tom_bola
 
+0 | -1
 
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´Jeder fünfte US-Soldat hatte vor dem Eintritt in die Armee mentale Störungen´

Die anderen vier seit dem Eintritt.
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05.03.2014 14:57 Uhr von maxyking
 
+1 | -1
 
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A ja wenn das so ist dann muss sich die US Armee nicht um ihre Veteranen kümmern die waren ja vorher schon Kaputt und ihr Einsatz hat nichts mit ihren Erkrankungen zu tun. Schön wenn so eine Studie von der Armee bezahlt wird und man dort genau dieser Auslegung folgen wird.
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08.03.2014 19:35 Uhr von SteveM45
 
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Und nach dem Austritt war es JEDER!

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