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USA: Nervenkrankheit schaltet Schmerzen einer jungen Laufsportlerin ab

Vor drei Jahren erhielt die 18-jährige Kayla ihre Diagnose: Sie hat multiple Sklerose. Zu ihrem Trainer sagte sie: "Ich weiß nicht, wie viel Zeit mir noch bleibt. Ich möchte laufen so schnell ich kann. Halte mich nicht davon ab."

Die junge Frau aus North Carolina fühlt keine Schmerzen in ihren Beinen wenn sie läuft. Die Krankheit blockiert die Nervensignale zu ihrem Gehirn. Im Gegensatz zu ihren Konkurrentinnen kann sie mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufen. Jedes mal bricht sie jedoch am Ziel zusammen.

Es klingt wie ein athletischer Vorteil, der durch die Symptome ihrer Krankheit verursacht wird. Ihre Ärzte halten den angeblichen Vorteil nur für marginal. Kayla gewann den Titel im 3.200-Meter-Lauf von North Carolina. Ihre Zeit von zehn Minuten und 43 Sekunden brachte sie auf Platz 21 im Bundesstaat.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Schmerzen, Nervenkrankheit
Quelle: www.nytimes.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2014 17:32 Uhr von d1pe
 
+5 | -1
 
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@aberaber
Noch nie gelaufen? Damit du deinen Körper nicht immer übers Limit beanspruchst, wirst du nach einiger Zeit beim Laufen Schmerzen zu spüren bekommen. Die Schmerzen zwingen dich dann langsamer zu laufen oder ganz aufzuhören. Wenn man keine Schmerzen spürt, kann es sein, dass man sein Limit überschreitet und im Ziel oder sogar noch davor einfach zusammenklappt
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05.03.2014 18:24 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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@ aberaber

Kann mich d1pe nur anschließen. Die ausgeschaltete Schmerzempfindlichkeit hat sehr wohl vorteile und man kann damit schneller Laufen. Bösartig könnte man ja sogar sagen, dass es wie Doping wirkt.

Ich meine sie kann gegenüber den anderen vom Start zum Ziel gleichbleibend laufen, weil sie nichts spürt.
Ggf. ja nichtmal Seitenstechen.
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06.03.2014 10:31 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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was fürn blödsinn, wenn einem nach 10 minuten laufen die beine schon so weh tun, sollte man überlegen, ob laufen die richtige disziplin ist...

damals beim bund haben wir den cooper test gemacht und da bin ich 3200 m gelaufen und der vor mir 3400 meter... und wir haben nicht extra dafür trainiert. danach gings übrigens weiter mit anderen übungen...
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06.03.2014 17:11 Uhr von 11111000000
 
+1 | -0
 
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Wir reden hier ja nicht von ausdauer sondern von explosionskraft. Das ist ultra beanspruchung für die Muskeln und Knochen. Jeder stimulus der Nerven sei es durch äußere einflüsse oder extreme beanspruchung äußert sich in Schmerz. Wenn dieser nicht eintritt dann kann man rennen ohne müde zu werden (in den Beinen Müde). oder sich z.B. knochen brechen und trotzdem weiter laufen oder muskeln zerren bzw. reissen, was sehr schlimm ist wenn man es nicht spürt.

Schon mal was von einem ermüdungsbruch gehört?!

[ nachträglich editiert von 11111000000 ]

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