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Berlin: Wohnungsnotstand - 12.500 neue Wohnungen werden gebaut

Berlin erhält fast 12.500 neue Wohnungen.

Das Problem ist, dass die errichteten Wohnungen nicht ausreichen, da Berlin immer mehr Einwohner hat und somit auch deutlich mehr Wohnraum zur Verfügung stehen muss.

Deswegen hat die Stadt Berlin jetzt deutlich mehr Wohnungs-Neubauten als in den letzten Jahren genehmigt, um den Wohnungsnotstand her zu werden.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Wohnung, Immobilie
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 20:58 Uhr von Prachtmops
 
+15 | -2
 
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erinnert mich an die siedlung die se hinten in haselhorst hochgezogen hatten...
erst war das geplant als gehobene siedlung mit ner menge eigentumswohnungen, und jetzt kannste da nicht einen schritt vor den anderen setzen ohne bedroht zu werden.

ist ne einzige hartz 4 siedlung mit nem sehr hohen migrantenanteil.
türkischer bäcker, türkischer zigarettenladen, türkischer lebensmittelladen usw usw...

im prinzip nicht schlimm, aber als fast einzigste deutsche familie haben wir da gewohnt.
sagen wir mal so, wir konnten uns einfach nicht integrieren, da sind wir weggezogen.
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05.03.2014 00:56 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+9 | -0
 
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Allerdings wurde vergessen zu erwähnen, dass diese Wohnungen nur für die Asylanten gebaut werden...Deutsche brauchen ja keine Wohnungen.
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05.03.2014 03:42 Uhr von Sirigis
 
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2013 ca. 50.000,00 Neubürger für Berlin. Rechnen wir die Minderjährigen und die Senioren heraus, wieviele der Zuzügler zahlen eigentlich Steuern? Mit neuen Wohnungen allein ist es nicht getan, Schulen, Krankenhäuser, etc. fehlen. Erwirtschaften die Berliner soviel, dass sie das selber finanzieren können? Nein, tun sie nicht, die Bundesbürger werden wieder einmal zur Kasse gebeten.
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05.03.2014 11:46 Uhr von Schmollschwund
 
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@newsleser54_
Zitat: "1. Dann aber nur dem eigenen Volk zur verfügung stellen und nicht direkt einwanderer reinstopfen, wohlgemerkt auf kosten der Steuerzahler"
-------------

Die werden da ja nicht rein gesteckt. Das Problem vielmehr: Die Armen hier haben zumeist alle schon eine Wohnung. JC bezahlen Umzüge nur im Einzelfall, also bleiben die auch da. In neue Wohnungen kommen also auch "neue" Bürger. Alle Anderen leisten sich was feines.

Alles andere würde bedeuten, das es den Steuerzahler ja noch mehr kostet. Die einen müssten umziehen, die anderen nur einziehen. Ergo: Migranten in die Wohnungen zu "stecken" wäre sogar günstiger. Nichts anderes zählt. Ob deutsch oder nicht, ob Steuern gezahlt oder nicht, egal, zählt pragmatisch nur, was heute (kosmetisch) Geld einspart.

Was wir darüber denken, darüber freuen sich die Verantwortlichen sogar noch.
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05.03.2014 12:21 Uhr von alex070
 
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Wird bestimmt 2012 fertig, wie der Flughafen :-)

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