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Dortmund/Urteil: Schüler veruntreute 16.000 Euro aus Abi-Kasse (Update)

200 Abiturienten und 1.000 Gäste wollten in der Dortmunder Westfalenhalle einen großen Abi-Abschlussball feiern. Aufgrund seines vorbildhaften politischen Engagement hat man einen Mitschüler die Abi-Kasse anvertraut.

Doch kurz vor der Feier bemerkte man das Fehlen des Geldes. Der heute 20-jährige, der bereits seit 2011 das Geld des doppelten Abiturjahrgangs verwaltet hatte, veruntreute das Geld. Mitschüler zeigten ihn daraufhin wegen Unterschlagung an.

Da die heutige Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, ist nicht bekannt, wofür der Angeklagte das Geld ausgegeben hat. Der Abi-Ball konnte dank Sponsorengelder doch noch gerettet werden.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Update, Urteil, Schüler, Dortmund, Kasse, Abi
Quelle: www1.wdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 20:36 Uhr von Gierin
 
+58 | -2
 
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Das "politische Engagement" hätte eigentlich allen eine Warnung sein müssen!!
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04.03.2014 20:42 Uhr von opportunity
 
+15 | -4
 
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Geil, Stundenlohn von über 100€, hat sich ja gelohnt ;)

[ nachträglich editiert von opportunity ]
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04.03.2014 20:58 Uhr von jschling
 
+21 | -2
 
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so traurig das ganze auch ist: einem einzelnen Schüler unkontrolliert 16.000 Euro in die Hand zu drücken zeugt nun aber auch nicht wirklich von echter Reife = 200 Vollpfosten haben trotzdem das Abitur bestanden, herzlichen Glückwunsch :-)
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04.03.2014 21:01 Uhr von Knutscher
 
+25 | -3
 
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Heute verurteilt und morgen einen Job bei einer Bank, Versicherung oder im Vorstand einer Firma.
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04.03.2014 21:06 Uhr von d1pe
 
+18 | -0
 
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@opportunity
Nichts mit Stundenlohn von 100€. Da er jetzt rechtskräftig wegen Untreue verurteilt wurde, werden die Mitschüler ihr bezahltes Geld noch einklagen. Er wird das veruntreute Geld dann zurückzahlen müssen und hat wahrscheinlich auch noch die Anwalts- und Prozesskosten am Hals.
Mit seinen Qualitäten wird er aber bestimmt auf irgendeiner Parteiliste für das Europaparlament stehen. Dann gehen solche Sachen auch ganz legal auf Kosten der Steuerzahler.
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04.03.2014 21:07 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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@ opportunity

Das Geld darf er natürlich nicht behalten. Oo
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04.03.2014 21:14 Uhr von jschling
 
+4 | -2
 
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wahrscheinlich ist das Geld ja weg, ist ja offensichtlich nicht mehr aufgetaucht *g*
wenn er jetzt 20 ist, war er 2011 noch nicht Volljährig, das heisst nur bedingt geschäftsfähig.
Von daher sehr fraglich ob und in welchem Masse er den Schaden begleichen muss
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04.03.2014 21:48 Uhr von opportunity
 
+4 | -0
 
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Ich beziehe mich auf den Satz: "...ist nicht bekannt, wofür der Angeklagte das Geld ausgegeben hat."

Und ja, mir ist klar, dass es mit den 150 Stunden nicht getan ist.

[ nachträglich editiert von opportunity ]
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04.03.2014 23:12 Uhr von SchmaJisrael
 
+4 | -5
 
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Hätte ich ´ne Firma, würde ich ihn einstellen. Denn wer zwei Abiturjahrgänge abzockt, der hat was drauf!
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05.03.2014 00:40 Uhr von _Haudegen_
 
+2 | -2
 
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Echt unglaublich.

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