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Lego: Bausteine aus dem 3D-Drucker - Unternehmen fürchtet keine Konkurrenz

Anstatt in die Spielwarengeschäfte zu gehen, könnten sich die Kunden in Zukunft ihre Lego-Steine selbst im Wohnzimmer produzieren. Einzig ein 3D-Drucker wäre dazu notwendig. Lego-Manager Mads Nipper zeigt sich der neuen Technologie gegenüber durchaus offen und betrachtet diese nicht als Konkurrenz.

Gegenüber der "Financial Times" spricht er dabei von möglichen kostenpflichtigen Druckvorlagen und Lego-Varianten, die durchaus vielfältig und exotisch neben der "Massenfabrikation" erstellt werden könnten.

Bereits jetzt ist Lego mit dem Programm "CUUSOO-Plattform" gut für zukünftige Kundenvariationen aufgestellt.


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WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, 3D, Konkurrenz, Drucker, Lego, 3D-Drucker
Quelle: de.engadget.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 15:00 Uhr von deluxxe
 
+0 | -0
 
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http://lego.cuusoo.com

Eine Plattform um seine eigenen Kreationen online zu Präsentieren und Ideen für künftige Lego-Produkte mit einfließen zu lassen.
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04.03.2014 15:58 Uhr von Timmer
 
+2 | -0
 
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Gute Antwort von Lego. Wenn die es schlau angehen, nutzen sie den 3D Druckerhype am besten aus indem sie versuchen, sich so offen wie möglich mit einzubeziehen in dem, was die Kunden wollen, anstatt massiv dagegen vorzugehen und sinnlos gegen etwas unaufhaltbares zu klagen.
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05.03.2014 03:19 Uhr von neisi
 
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Das Geheimnis von Lego ist die hohe Präzision, zu gross und der Stein fällt ab, zu klein und man bringt sie nicht zusammen. Aber so präzise arbeiten die 3D-Drucker noch lange nicht oder dann sind sie so teuer, dass es billiger ist Lego zu kaufen.

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