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Facebook offenbar vor Übernahme von US-Drohnenhersteller

Für knapp 60 Millionen US-Dollar soll Facebook den Kauf des US-Unternehmens "Titan Aerospace" forcieren, welches in der Drohnenherstellung agiert.

Mark Zuckerberg plant mit Hilfe des Unternehmens und dem Einsatz von zunächst zirka 11.000 unbemannten Flugobjekten den Netzausbau des Internets in Gebieten wie Afrika voranzuschreiten, in denen ein Zugang bisher noch als unmöglich erscheint. Bisher ist rund ein Drittel der Welt vernetzt.

Damit tritt Zuckerberg in Konkurrenz zu Google. Auch der Suchmaschinen-Gigant plant ein ähnliches Projekt, bei "Google X" sollen allerdings eine Vielzahl von Ballons, Orte überall auf der Welt miteinander vernetzen.


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WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Google, Übernahme, Drohne
Quelle: www.focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2014 13:35 Uhr von Justus5
 
+12 | -11
 
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Was für ein Schwachsinn.
In Afrika bräuchten sie dann ja auch Smartphones und Tablets und Notebooks. Die Dinger dürften für 90% der Bewohner finanziell nicht stemmbar sein.
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04.03.2014 13:46 Uhr von nchcom
 
+14 | -3
 
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Hauptsache die Kohle durch neue Mitglieder und damit höherer Werbeeinnahmen stimmt,
Ob die dort unten ihre Kinder verhungern lassen oder jemanden umbringen um an Handy oder Tablet zu gelangen interessiert nicht.

Der sollte mit seiner Kohle lieber die Infrastruktur dort unten aufbauen um den Menschen ein vernünftiges Leben zu ermöglichen anstatt den Luftraum mit Drohnen zu verpesten.
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04.03.2014 14:17 Uhr von opheltes
 
+4 | -6
 
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nchcom, und du wuerdest 30.200.000 km² Infrastruktur finanziell spenden? Du bist schon so´n Schnacker^^

Mit der Drohne ist das schon gut geloest von der Deckung der Flaeche.
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04.03.2014 14:24 Uhr von Galerius
 
+14 | -9
 
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@nchom: Facebook ist ein Unternehmen, kein großzügiger Spender.

@Justus5: Facebook und auch andere Unternehmen planen Billig-Hardware für 25 Dollar. Auch das mag für viele Menschen immer noch nicht finanzierbar sein, aber der Weg ist das Ziel. ;)

Aber Hauptsache, ihr könnt erst mal irgendwie krampfhaft über das böse, böse Facebook meckern. Typisch Deutsch..
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04.03.2014 14:25 Uhr von AffeMitZeitung
 
+11 | -3
 
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Lol, nun wird auch noch rumgeheult, weil Zuckerberg nicht den Hunger in Afrika löst?
Facebook hat die vernetzung der Wlet als Ziel, schon klar das er dann keine Brote verteilen wird, oder?
Was tust du den gegen den Hunger in Akrika???
und was ist das den für ein Hinterweltlersatz:
"In Afrika bräuchten sie dann ja auch Smartphones und Tablets und Notebooks. Die Dinger dürften für 90% der Bewohner finanziell nicht stemmbar sein. "
Festnetzt ist in Afrika kaum verbreitet, da hat fast jeder ein Handy, oder sogar schon Smatphones.
Außerdem: zu was bitte zählt den der Netzausbau, wenn nicht zur Infrastruktur??
Du wirst von einem Straßenbauer auch nicht erwarten, dass er deine Hochzeitstorte backen soll, oder?
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04.03.2014 15:51 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+9 | -4
 
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Ich glaube Afrika würde sich über Essen, Medizin und stabile politische Verhältnisse mehr freuen, als über nen verfickten Zugang zu Facebook.
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04.03.2014 16:08 Uhr von Timmer
 
+5 | -7
 
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99% derjenigen, die rumschreien:
"Die freuen sich mehr übers Essen"
und
"Der soll lieber mal Essen und Medizin rüberschicken",
haben sicherlich noch nie nen Cent in diese Länder geschickt, um einen Notdürftigen zu helfen.

Zuckerberg will Internet in solchen Ländern ausbauen und schon kommen sie alle an mit "Facebook für hungernde Kinder" usw.

Bill Gates stiftet auch viele Milliarden, aber da höre ich keinen "Denen, den geholfen wird, wird sicherlich auch nen Windows Paket mit angedreht" herumposaunen.


Zuckerberg könnte auch sein Geld behalten und bis zu seinem Lebensende jede Nutte auf Tahiti bumsen wie er blöd ist, macht er aber net. Er gibt das Geld für etwas gutes aus. Und Zugang zum Internet IST was gutes...Es erweitert die Grenzen doch sehr stark von dem, was man sonst nur lokal kennt.


Hach was red ich überhaupt. Ich bin doch Deutscher, ich muss erstmal über reiche Leute, die Spenden oder gutes tun, meckern:

"Zuckerberg du Pfosten, geb denen zu Essen :O"
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04.03.2014 16:09 Uhr von turmfalke
 
+3 | -6
 
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Wird da der dämliche Zuckersack noch reicher? Dieser verlogene Ami hat Facebook nicht entwickelt,die eigentlichen Entwickler müssten entscheiden was damit wird!
Naja wer dieses Format nutzt ist auch selbst schuld wenn die Amerikaner über einen mehr Wissen als sie selbst. Dann aber um Schutz vom Staat betteln, was soll das?
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04.03.2014 16:28 Uhr von tafkad
 
+4 | -1
 
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Hmm, 19 Milliarden für Whatsapp, ein Unternehmen was genauso wie Facebook nichts wirklich innovatives herstellt und außer ein paar Leuten die etwas texten nichts zu bieten hat. Und nur 60 Mio für ein Unternehmen was Hardware zu bieten hat. Irgendwie kann ich die Relation nicht ganz nachvollziehen...
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04.03.2014 19:07 Uhr von Prachtmops
 
+4 | -0
 
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hab ich nen knick im kopf oder stimmt die überschrift nicht?
liest sich für mich als würde facebook von nem drohnenhersteller gekauft werden.
dabei möchte facebook den drohnenhersteller kaufen.

bin wohl heute etwas zu blöd für die überschriften...
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05.03.2014 00:00 Uhr von Malti2
 
+2 | -0
 
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Wenn der gute Herr Zuckerberg (man mag von ihm halten was er will) in der 3. Welt das Internet ausbauen will - lasst ihn doch machen !
Wenn die Bürger dort wirklich Internet für lau bekommen und nicht nur "Facebook", dann ist denen auch damit ein Stück geholfen ! Denn aus dem Internet kann man Wissen und Ideen beziehen. Daraus könnte eine bessere Allgemeinbildung, bessere Landwirtschaft etc. resultieren. Facebook wird dadurch vermutlich mehr potentielle Mitglieder bekommen und dadurch eben auch mehr Werbeeinnahmen aber mein Gott -> Win-Win Situation für Herrn Zuckerberg UND die Afrikaner. Warum also nicht ?
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05.03.2014 09:28 Uhr von Hygrom72
 
+1 | -0
 
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"Whatsapp, ein Unternehmen was genauso wie Facebook nichts wirklich innovatives herstellt und außer ein paar Leuten die etwas texten nichts zu bieten hat."

Öhm nichts Innovatives?
Nur weil es mit "Texten" zu tun hat?

Der Buchdruck war vermutlich auch nichts innovatives... hatte ja nur mit Texten zu tun.
Die Zeitung war auch nichts innovatives, hat ja nur mit Texten zu tun,

Die Erfindung einer Platform wo sich Leute austauschen können und die sich durch virale Verbreitung in kurzer Zeit international und Interkontinental verbreitet hat ist natürlich auch nicht innovativ.

Und der "Dämliche Zuckersack" hat ganz bestimmt gewusst, dass er mal stinkreich sein wird, als er auf seiner Uni diese Platform gebastelt hat. Ist Klar.

Und alle die auf "Zuckersack" schimpfen, hätten es anders gemacht. Sobald sich ihr Produkt zu Geld gemacht hätte, hättet ihr das natürlich sofort gestoppt. Ihr könntet ja damit Geld verdienen.. Das geht ja nicht.

Ich lese hier nur puren Neid auf jemanden, der zur richtigen Zeit das richtige getan hat und dadurch ein enormes Vermögen gemacht hat.
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05.03.2014 10:21 Uhr von Hallominator
 
+0 | -1
 
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Facebook war oder ist auf dem absteigenden Ast. Und dann nach Whatsapp auch noch Drohnen... Was sagen denn die Börsenwerte dazu?
Ich habe im Angst davor, dass der Typ sich übernimmt, denn Drohnen haben sicherlich hohe Betriebskosten. Solange er nich demnächst von Merkel (also uns -.-) gerettet werden muss, kann er sein Geld natürlich ausgeben, wofür er will. Er soll nur keinen Mist bauen.
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05.03.2014 10:58 Uhr von NetCrack
 
+2 | -0
 
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Die Idee hab is genial, daran hab ich auch schon rumüberlegt. Theoretisch kann man, wenn man Drohnen mit WLAN-Repeatern bestückt, innerhalb kürzester Zeit ein großes Gebiet mit Internet versorgen.

Das ist z.B. für den Katastropheneinsatz ziemlich nützlich. Ob nun Afrika unbedingt Facebook braucht oder nicht vielleicht doch eher Nahrung, Bildung und Stabilität lass ich mal dahingestellt.
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10.03.2014 12:31 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
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Sehr gut und Begrüssenswert.

Regionen wie Afrika brauchen in erster Linie Infrastruktur und Bildung für alle.

Nach dem 2 WK hätte man auch über Deutschland sagen können, wofür brauchen die einen Aufbau? Die hungern doch!

So ist das ebenfalls mit allen, armen Regionen dieser Welt.

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